Republics
Schützen und Bürgermeister setzen gemeinsames Zeichen an der Unrechtsgrenze
TIMMELSJOCH – Bei der Dornenkrone am Timmelsjoch fand heute eine schlichte, aber symbolträchtige Fahnenhissung statt. Die drei Landeskommandanten der Schützenbünde, Mjr. Christoph Schmid für den Südtiroler Schützenbund, Mjr. Thomas Saurer für den Bund der Tiroler Schützenkompanien und Mjr. Enzo Cestari für den Welschtiroler Schützenbund, trafen sich dabei gemeinsam mit den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden.
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Zum heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichts zur Northvolt-Affäre erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Das Landesverfassungsgericht hat heute festgestellt, was die Landesregierung monatelang bestritten hat: Der Landtag wurde bei einer Entscheidung über hunderte Millionen Euro Steuergeld nicht vollständig informiert.
Damit fällt ein weiterer Pfeiler der Northvolt-Erzählung in sich zusammen. Erst die Insolvenz. Dann die vernichtende Kritik des Landesrechnungshofs. Jetzt das Verfassungsgericht. Der Kaiser ist nackt, und alle können es sehen.
Wenn heute das Jahrestreffen der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe startet, geht damit auch eine Botschaft der Toleranz und des friedlichen Miteinanders aus. Der SSW ist mit zahlreichen Ständen sowie Rednerinnen und Rednern vertreten und betont in diesem Jahr besonders den Schutz der Freiheitsrechte, der in Zeiten von wachsendem Populismus und einem Rechtsruck in der Gesellschaft in Gefahr ist.
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Zur heutigen Landespressekonferenz mit LIDA-SH/zebra e.V. zu antisemitischen Vorfällen in Schleswig-Holstein erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Die leicht rückläufigen Zahlen dürfen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Die eigentliche Alarmmeldung dieser Pressekonferenz war eine andere: Immer mehr jüdische Menschen verlieren das Vertrauen, dass Staat und Gesellschaft sie ausreichend schützen. Viele ziehen sich zurück. Viele verzichten inzwischen darauf, sich offen als jüdisch zu erkennen zu geben. Selbst Synagogen werden nicht mehr uneingeschränkt als sichere Orte wahrgenommen. Das ist erschütternd.
Član Skupštine PGŽ iz redova Lista za Rijeku - Lista per Fiume Danko Švorinić danas je tijekom rasprave o pretovaru metalnog otpada u centru Rijeke upozorio na apsurdnu situaciju u kojoj Grad Rijeka i PGŽ za ovako ozbiljan problem praktički nemaju stvarne ovlasti.
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A settembre entreranno a scuola i bambini e le bambine nati nel 2020. Le statistiche dicono che in quell’anno sono nati circa un terzo in meno dei nati nel decennio precedente. La crisi demografica è già realtà e colpisce in modo diverso città, aree interne e territori montani.
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A 15 anni dal referendum sull’acqua pubblica, il voto di milioni di cittadini continua a restare inascoltato. Anche se il 94% delle persone si era espresso per l’acqua bene comune, a Trieste il servizio idrico è ancora gestito da una società privata (unico caso in Regione). Intanto le bollette sono sempre più care: oggi l’acqua a Trieste costa il 75% in più rispetto a Udine, ma la rete idrica perde il 42% dell’acqua che trasporta.
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Friedensgericht Brixen verhandelte Rekurs gegen Strafe – Verteidigung rügt Eingriff in die Meinungsfreiheit und Missachtung der Sprachbestimmungen
BRIXEN/VINTL – Am heutigen Mittwoch, den 27. Mai 2026, fand vor dem Friedensgericht Brixen die Erstverhandlung im Verfahren gegen die verhängte Verwaltungsstrafe wegen des Schriftzugs „TIROL“ auf einer privaten Wiese in Vintl statt. Das Urteil soll am 14. Oktober 2026 um 11.45 Uhr verkündet werden.
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Réunifier la Savoie, se retrouver dans une collectivité unique, réinventer notre organisation avec tous les Savoyards du nord et du sud, est un objectif pragmatique. Un grand pas en avant pour notre population savoisienne.
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Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
Po třech letech ve vedení Moravského zemského hnutí rezignoval na post předsedy Pavel Trčala. Zároveň také ukončil své členství v hnutí. K zásadnímu kroku ho přiměl nesouhlas s konáním některých členů hnutí i jeho rostoucí názorový rozkol s členskou základnou.
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