SSW zum Årsmøde: Freiheitsrechte dürfen nicht geopfert werden!
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 30-05-2026, 13:22 minorities
Wenn heute das Jahrestreffen der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe startet, geht damit auch eine Botschaft der Toleranz und des friedlichen Miteinanders aus. Der SSW ist mit zahlreichen Ständen sowie Rednerinnen und Rednern vertreten und betont in diesem Jahr besonders den Schutz der Freiheitsrechte, der in Zeiten von wachsendem Populismus und einem Rechtsruck in der Gesellschaft in Gefahr ist.
Dazu erklärt die Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch:
„Für uns in der dänischen Minderheit und im SSW, als Vertreter der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe, ist es sehr wichtig, dass die Botschaft, die von diesem Årsmøde ausgeht, eine Botschaft der Toleranz und des friedlichen Miteinanders zwischen verschiedenen Nationalitäten, Volksgruppen, Kulturen und Sprachgruppen ist. Wir haben es in unserer Region geschafft, von einem Gegeneinander zu einem Miteinander zu kommen – zu einer Zusammenarbeit zwischen Deutschen, Dänen, Friesen und Sinti und Roma, die weltweit als Vorzeigebeispiel gilt. Wir brauchen keine extremen Stimmen, die Hass und Intoleranz predigen. Wir brauchen keine extremen Stimmen, die meinen, dass Grenzkontrollen und Grenzschließungen gut sind. Wir wünschen uns eine offene, demokratische und freie Gesellschaft. Doch wir stellen fest, dass die allgemeinen Freiheitsrechte in Bedrängnis kommen. Als Minderheit haben wir in Zeiten von wachsendem Populismus und inneren Verwerfungen ein besonderes Bewusstsein für den Schutz der allgemeinen Freiheitsrechte. Diese sind Voraussetzung für eine offene,
demokratische und freie Gesellschaft, die es zu schützen gilt. Ein vermeintlicher
Schutz der Demokratie darf nicht zum Abbau der demokratischen Grundpfeiler
führen.
Der Fraktionsvorsitzende des SSW im Landtag, Christian Dirschauer, ergänzt:
„Das dänische Jahrestreffen ist mehr als ein Kulturfest – es setzt auch ein politisches Statement. Das wird in diesem Jahr durch das Motto „Südschleswig, die Freiheit, jemand zu sein“ besonders deutlich. Denn das Bekenntnis zum dänischen Volkstum und zur dänischen Kultur frei ist und darf von Amts wegen nicht bestritten oder nachgeprüft werden. Das haben die Bonn-Kopenhagener Erklärungen schon 1955 geregelt, und wir können stolz sein auf diesen progressiven Ansatz in der Minderheitenpolitik, der sich nun bereits seit über 70 Jahren bewährt hat. Unser friedliches Miteinander zwischen Minderheiten und Mehrheit in der Grenzregion ist ein echtes gesellschaftliches Pfund in diesen Zeiten. Als SSW machen wir uns dafür stark, dass daran nicht gerüttelt wird!“
La formació menorquinista reclama una OSP amb preus topats i acusa les institucions governades pels dos partits de deixar “orfes” els menorquins
read more..In un contesto segnato da crisi economiche, trasformazioni produttive e transizione ecologica, la specialità regionale rappresenta insieme una sfida e una leva di sviluppo. Come rafforzare l’autonomia per trasformare le crisi in nuove possibilità per il territorio? Se ne parlerà nel corso dell’incontro“Per una buona autonomia. La specialità regionale fra crisi economica e opportunità” in programma domani, venerdì 22 maggio, alle ore 16.30, a Udine, nella Torre di Santa Maria, in via Zanon 24, che vedrà la partecipazione dirappresentanti delle istituzioni, del mondo economico, cooperativo e culturaleper discutere insieme quale autonomia serva oggi alla nostra terra.
read more..Leidende ambtenaren binnen de Vlaamse overheid die hun mandaat verliezen of zien aflopen, kunnen automatisch terugvallen op een andere functie binnen de administratie, met behoud van hun loon. Dat blijkt uit het antwoord op een vraag van Vlaams Parlementslid Tom Lamont(Vlaams Belang) aan bij minister van Binnenlands Bestuur Hilde Crevits(cd&v). Vorig jaar maakten maar liefst 51 top- en middenkaderleden gebruik van zo’n terugvalpositie, goed voor een loonkost van 8,52 miljoen euro.“Dit systeem beloont falen en creëert een beschermde elite binnen de overheid”, zegt Lamont.
read more..Erik, zoon van een bejaarde dame die gistermiddag in Dilbeek zwaar ten val kwam en niet door ambulanciers en zorgpersoneel van het Erasmusziekenhuis in het Nederlands geholpen kon worden: “Ik ga het dossier overmaken aan de Vlaamse Volksbeweging die de taalklachten bundelt over Brusselse ziekenhuizen die Nederlandstalige patienten niet kunnen of niet willen behandelen in het Nederlands”.
read more..In einem Brief hat der Südtiroler Heimatbund den Bürgermeister der Marktgemeinde Naturns, Herrn Zeno Christanell, über die mit Regionalgesetz vorgesehenen Gebrauch der Trikoloreschleife bzw. des Bürgermeisterkette aufgeklärt. Denn mit der Trikoloreschleife vertretet ein Bürgermeister die römische Regierung, mit dem Medaillon die Gemeindeverwaltung.
read more..Jorge Pueyo, presidente de CHA: “Compartimos la necesidad de impulsar la ‘Vía aragonesa’, como herramienta para construir un Aragón abierto, plural, con empleo de calidad y bienestar para todas las personas que vivimos y trabajamos en nuestro país”. David Lázaro, secretario general de OSTA: “Coincidimos en que nuestras condiciones laborales se deben negociar en Aragón, además del compromiso con Aragón y sus gentes, la lucha para conseguir empleo de calidad, una mayor Justicia social y un mejor reparto de la riqueza”.
read more..Danas se navršava tačno 21 godina otkako je Zrenjanincima zabranjeno korišćenje pijaće vode iz gradskog vodovoda. Dve decenije i jedna godina bez osnovnog ljudskog prava – prava na zdravu i ispravnu vodu za piće! Ovo je nezabeleženo poniženje za grad koji je nekad bio primer razvijene lokalne zajednice u Vojvodini i Srbiji.
read more..Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar erklären die SSW-Parteivorsitzende Sybilla Nitsch und der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Vor 81 Jahren kam die Hölle ans Licht, als die Rote Armee am 27. Januar 1945 die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz befreite. Auschwitz steht seitdem als Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten. Was damals mit Millionen Menschen passierte, ist so grauenhaft, dass man kaum Worte dafür findet.
Reicht es, heute „Nie wieder!“-Sticker und Posts zu verbreiten? Staatstragende Reden zu halten oder Kränze niederzulegen? Nein. Denn zur Wahrheit im Jahr 2026 gehört, dass antisemitische Taten wieder zunehmen – wie jüngst am Mahnmal der Synagoge in Kiel. Dass Ausgrenzung von Minderheiten immer noch Lebensrealität in vielen Staaten ist. Dass Rassenwahn wieder ein Thema ist, seit eine Partei mit vielen perfiden Köpfen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt durchsetzt. Und der Zulauf ins politisch rechte Spektrum leider groß ist.
Terwijl criminaliteit en misdaad constant toenemen, blijkt de gerechtelijke politie grotendeels vleugellam door een enorm personeelstekort. Vlaanderen wordt bovendien onevenredig hard getroffen want liefst 52,7 procent van het nationale tekort aan operationeleFederale Gerechtelijke Politie(FGP)-capaciteitsitueert zich hier. Dat blijkt uit cijfers die voorzitter van de commissie Binnenlandse Zaken en Kamerlid Ortwin Depoortere(Vlaams Belang) opvroeg bij minister van Binnenlandse Zaken Bernard Quintin(MR).“De federale regering schermt met globale personeelscijfers, maar wie per FGP kijkt naar het aantal beschikbare rechercheurs stelt zware personeelstekorten vast in Vlaanderen”, concludeert Depoortere.“Totaal onaanvaardbaar, wantnet hieris de druk van drugscriminaliteit en georganiseerde misdaad het grootst.”
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