Grüß Gott in Tirol – Landesweite Plakataktion zu Olympia
BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
Über einen auf den Plakaten angebrachten QR-Code gelangen Interessierte auf die Informationsseite schuetzen.com/olympia, auf der die historische, kulturelle und politische Einordnung des Landes Tirol erläutert wird – insbesondere vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Antholz.
„Ziel der Aktion ist es, Gäste freundlich willkommen zu heißen und gleichzeitig auf eine geschichtliche Realität aufmerksam zu machen, die vielen nicht bekannt ist: Der südliche Teil Tirols wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Befragung der Bevölkerung dem italienischen Staat angegliedert. Die deutsch- und ladinischsprachige Bevölkerung war in der Folge jahrzehntelang Unterdrückung, Entrechtung und einer aggressiven Assimilierungspolitik ausgesetzt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte eine Autonomie erkämpft werden, die bis heute Grundlage des Zusammenlebens ist“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes.
„Wir heißen unsere Gäste herzlich willkommen“, betont Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. „Gerade Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele stehen für Begegnung, sportlichen Wettkampf, Respekt und Verständigung. Möge der Sport über jedem friedensvergiftenden Nationalismus stehen und ein wirkungsvolles Instrument sein, Menschen unabhängig von Grenzen und Kulturen zusammenzubringen“.
Die Plakataktion versteht sich daher nicht als Provokation, sondern als Einladung zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit der Geschichte Tirols. Der Gruß „Grüß Gott in Tirol“ ist Ausdruck gelebter Kultur und Identität – unabhängig von heutigen Staatsgrenzen.
https://schuetzen.com/2026/01/28/gruess-gott-in-tirol-landesweite-plakataktion-zu-olympia/
Velkomsttale til SSWs nytårsreception ved SSWs landsformand og landdagsmedlem Sybilla Nitsch til SSWs nytårsreception i „Kirchspielkrug”, Mildstedt Fredag den 16.01.2026
read more..Olalla Rodil: “Nas concentracións, intentan enganalas dándolles a razón ás nais e aquí na Cámara dánlles coa porta nos fociños”, recriminou
read more..“Als we deze logica volgen, kunnen we beter stoppen met bouwen.” Vlaams Parlementslid Sanne Van Looy is niet te spreken over de door Europa verplichte tweejaarlijkse rapportage over zogenaamde milieuschadelijke subsidies. Tien Vlaamse subsidies krijgen plots de stempel ‘milieuschadelijk’. “Dit soort conclusies is zo wereldvreemd dat ze het draagvlak voor echte milieuzorg onderuithalen.”
read more..Slechts 48 procent van alle vacatures voor monitor-begeleider in de sociale economie geraakt ingevuld. Dat blijkt uit het antwoord van minister van Sociale Economie Hilde Crevits(cd&v)op een vraag van Vlaams Parlementslid Michiel Awouters(Vlaams Belang).“Als nog niet eens de helft van de vacatures ingevuld geraakt, dan zit je met een ernstig probleem, aldus Awouters.“Monitor-begeleiders zijn cruciaal in de sociale economie. Zij begeleiden doelgroepwerknemers op de werkvloer. Als je die profielen niet vindt, zet je de werking van de sector onder druk.”
read more..“First World Problems”!
Hetta var niðurstøðan hjá teimum trimum eldri monnunum, sum nú í kvøld tóku saman um valstríðið í útvarpssendingini “Valkøn”.
Teir hildu, at eingi stórmál sum so hava verið uppi, at øll hava hildið Føroyar vera eitt gott land, og verturin spyr tí:
“First World Problems?”
read more..En el marc de Sant Jordi, el Centre Internacional Escarré per a les Minories Ètniques i les Nacions (CIEMEN) ha fet públic un nou posicionament en què alerta sobre la situació del català. El descens continuat del seu ús social, malgrat l’alt nivell de coneixement, n’és el principal indicador.
read more..Es gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.
#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen
read more..Das UKSH ist das medizinische Rückgrat unseres Landes – wir sichern seine Zukunft! Mit dem ‚Zukunftspakt II‘ übernehmen wir die Verantwortung für unseren Maximalversorger. Für den SSW steht fest: Wer A sagt, muss auch B sagen und die Modernisierung konsequent zu Ende führen. Es ist eine Investition in die Sicherheit und die Lebensqualität der Menschen in Schleswig-Holstein.
Christian Dirschauer zu TOP 3 + 27 – Nachtragshaushaltsgesetz 2026, Zukunftspakt II (UKSH) (Drs. 20/4211; 20/4221; 20/4201)
A eurodeputada galega sinala que as cláusulas de salvagarda “non son a panecea, pero o BNG as defendeu desde o principio, non como fixo o PP”
read more..