Die Erinnerung darf nicht mit dem Verstummen der letzten Zeitzeugen enden

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar erklären die SSW-Parteivorsitzende Sybilla Nitsch und der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Vor 81 Jahren kam die Hölle ans Licht, als die Rote Armee am 27. Januar 1945 die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz befreite. Auschwitz steht seitdem als Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten. Was damals mit Millionen Menschen passierte, ist so grauenhaft, dass man kaum Worte dafür findet.
Reicht es, heute „Nie wieder!“-Sticker und Posts zu verbreiten? Staatstragende Reden zu halten oder Kränze niederzulegen? Nein. Denn zur Wahrheit im Jahr 2026 gehört, dass antisemitische Taten wieder zunehmen – wie jüngst am Mahnmal der Synagoge in Kiel. Dass Ausgrenzung von Minderheiten immer noch Lebensrealität in vielen Staaten ist. Dass Rassenwahn wieder ein Thema ist, seit eine Partei mit vielen perfiden Köpfen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt durchsetzt. Und der Zulauf ins politisch rechte Spektrum leider groß ist.

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Ernest Page : aux origines anglo-saxonnes oubliées

Ernest Page fut une figure centrale de l’histoire politique et culturelle de la Vallée d’Aoste. Fondateur de l’Union Valdôtaine, assesseur de la commune d’Aoste puis assesseur à l’Instruction publique lors du premier Conseil de la Vallée (1946-1948), il fut ensuite sénateur de la République pendant une décennie. Avocat estimé, il obtint son diplôme à l’Université de Turin avec une thèse intitulée « Pour une plus grande autonomie communale » et obtint également l’agrégation pour l’enseignement de la langue française, qu’il défendit avec constance comme élément fondamental de l’identité valdôtaine.

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