Deutsch-Dänische Förde-Agentur zur Rettung des Gewässers schaffen
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 20-03-2026, 18:10
Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir in ein paar Jahren nicht mehr darüber diskutieren, wie wir die Förde entwickeln – sondern darüber, was wir alles verloren haben.
Christian Dirschauer zu TOP 14 – Einrichtung einer Deutsch-Dänischen Förde-Agentur und eines Sonderprogramms zur ökologischen Gesundung der Flensburger Förde (Drs. 20/4124)
Wenn ich heute über die Flensburger Förde spreche, dann spreche ich nicht nur als Abgeordneter. Ich spreche als Flensborgdreng – als Flensburger Jung. Ich bin mit dieser Förde aufgewachsen.
Mit dem Blick aufs Wasser. Im Wasser. Und mit einem Großvater, der im Sommer seine Tätigkeit als Maschinenschlosser ruhen ließ und sich als Strandwärter von Solitüde verdingte.
Mit dem Gefühl, dass das hier mehr ist als nur ein Ort – es ist Heimat, Identität, Lebensqualität.
Und genau deshalb trifft es mich – wie viele andere Menschen an der Förde – wenn wir sehen, in welchem Zustand sich unsere Förde heute befindet.
Sauerstoffmangel.
Überdüngung.
Artenrückgang.
Das ist keine ideologische Umweltdebatte. Das ist unsere Förde. Unsere Lebensgrundlage.
Und ich will auch ganz klar sagen: Ich stehe heute nicht hier mit einem neuen Vorschlag aus dem Nichts. Als SSW beschäftigen wir uns mit diesem Thema seit Jahren – grenzüberschreitend.
Bereits 2021 haben wir als SSW den ersten Bericht zum Umweltzustand der Flensburger Förde initiiert. Nicht, weil es politisch opportun war – sondern weil klar war: Wir müssen hinschauen. Ehrlich hinschauen.
Wir haben uns aber nicht auf Berichte beschränkt. Als SSW haben wir gemeinsam mit dänischen und deutschen Naturschutzorganisationen und den engagierten Taucherinnen und Tauchern von Mission Förde e. V. selbst mit angepackt – beim Anpflanzen von Seegras. Ganz konkret. Vor Ort. Im Wasser. Aber auf dänischer Seite; weil es auf deutscher verwaltungstechnisch viel zu kompliziert ist und teilweise sogar Nutzungsgebühren von den gemeinnützigen Vereinen verlangt werden.
Wir haben, als SSW Runde Tische und Konferenzen organisiert, unter anderem im Dänischen Generalkonsulat, um Menschen zusammenzubringen, die Verantwortung tragen: aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Mir selbst wurde die Ehre zuteil für den UNESCO-Sonderausschuss der Kommune Aabenraa benannt zu werden, um zu verstehen und mitzugestalten, wie unsere dänischen Nachbarn die Zukunft der Förde sehen – und wie wir gemeinsam Lösungen entwickeln können.
Und wissen Sie, was sich durch all diese Gespräche gezogen hat?
Drei kurze Sätze – immer wieder:
Wir wissen, was das Problem ist.
Wir handeln nicht konsequent genug gemeinsam.
Wir brauchen eine Struktur.
Wir müssen auch den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Dazu gehört für mich ganz klar: Die Wildmuschelfischerei in der Förde muss beendet werden. Das fordert übrigens auch der Flensburger Fischereiverein. Denn sie greift massiv in den ohnehin geschwächten Meeresboden ein, wirbelt Sedimente auf, verschärft Sauerstoffprobleme und zerstört Lebensräume, die wir eigentlich schützen und wiederherstellen wollen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang ausdrücklich dem Unterwasserteam Flensburg danken. Für seine beeindruckende Arbeit, und für das Sichtbarmachen dessen, was viele sonst nie sehen würden.
Und genau da liegt der Kern. Wir haben viele gute Initiativen. Viele engagierte Menschen. Viele ProjekteAber was uns fehlt, ist das Entscheidende: Verbindlichkeit. Koordination. Gemeinsame Steuerung. Oder ganz deutlich gesagt: Wir brauchen für die Flensburger Förde keine weiteren Teekränzchen – wir brauchen endlich konkretes Handeln.
Deshalb schlagen wir als SSW heute zwei Dinge vor:
Erstens: die Deutsch-Dänische Förde-Agentur – als echte, handlungsfähige Struktur mit Verantwortung, Personal und Budget.
Und zweitens: das Sonderprogramm „Zukunftsraum Flensburger Förde“
Denn klar ist auch: Gute Ideen allein retten keine Förde. Man braucht auch die Mittel, sie umzusetzen. Dieses Sonderprogramm ist kein Selbstzweck. Es ist die Voraussetzung dafür, dass wir ökologische Maßnahmen wirklich umsetzen, dass wir Projekte nicht nur anstoßen, sondern zu Ende bringen, dass wir langfristig planen können, statt von Förderperiode zu Förderperiode zu springen.
Es geht um: die Wiederherstellung von Seegraswiesen, die Schaffung von Steinriffen, die Reduktion von Nährstoffeinträgen, den Schutz unserer Küsten, nachhaltigen Tourismus, Innovation und Forschung, und vor allem: die Einbindung der Menschen vor Ort.
Denn eines ist mir besonders wichtig: Diese Förde gehört nicht der Politik. Sie gehört den Menschen. Und sie verbindet – Deutschland und Dänemark, Städte und Gemeinden, Generationen.
Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir in ein paar Jahren nicht mehr darüber diskutieren, wie wir die Förde entwickeln. Sondern darüber, was wir alles verloren haben. Ich will das nicht akzeptieren. Und die Menschen in unserer Region wollen das auch nicht.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Flensburger Förde das bleibt, was sie für uns alle ist: Ein lebendiger Naturraum. Ein wirtschaftlicher Motor. Ein Stück Heimat und Kultur.
Jo. Tak!
https://www.ssw.de/themen/deutsch-daenische-foerde-agentur-zur-rettung-des-gewaessers-schaffen
Néstor Rego exixe a rectificación de Transportes e demanda a mellora da atención e información ás persoas usuarias e a posta en marcha dun plan de mantemento
read more..Een gelekt document van het Cypriotische EU-voorzitterschap onthult dat tientallen Europese wetsvoorstellen die momenteel in onderhandeling zijn bedrijven potentieel tot €45 miljard aan jaarlijkse bijkomende lasten en bijna €40 miljard aan eenmalige implementatiekosten kan opleggen. Vooral de geplande Industrial Accelerator Act(IAA) springt eruit, met alleen al voor bedrijven een geraamde jaarlijkse kost van meer dan €6 miljard. Volgens Europarlementslid Barbara Bonte(Vlaams Belang) bewijst het document dat de Europese Unie steeds verder afglijdt naar een centraal geleide planeconomie.“Brussel wil tegelijk bepalen wat geproduceerd wordt, waar geproduceerd wordt, hoe geproduceerd wordt én onder welke voorwaarden. Dat is geen vrije markt meer, maar bureaucratische planeconomie die onze industrie verstikt”, zegt Bonte.
read more..Sinds Frank Vandenbroucke(Vooruit) in 2020 minister van Volksgezondheid en Sociale Zaken werd, is het aantal langdurig zieken explosief blijven stijgen, tot naar schatting 585.000 personen. Dat betekent dat bijna 12 procent van de werkende bevolking al langer dan één jaar thuiszit met een ziekte-uitkering, of 1 Belg op 20.“Voor het Vlaams Belang moet er een strenge maar rechtvaardige controle komen op mensen die al langer dan één jaar thuiszitten omwille van ziekte”, zegt Kamerlid Ellen Samyn.“Wij willen geen heksenjacht op mensen die echt ziek zijn. Maar het systeem dat de socialisten hebben opgezet, kent geen degelijke controleketen, geen financiële verantwoordelijkheid en een gebrekkig activeringsbeleid.”
read more..Naar aanleiding van de discussie rond de grootschalige btw-hervorming was Kamerfractievoorzitter Axel Ronse te gast in Terzake. Hij benadrukte dat werken meer moet opbrengen. “De overheid is veel te gulzig en vreet te veel weg van de lonen”, zo klinkt het resoluut. Daarom pleit de N-VA voor een lastenverschuiving van arbeid naar consumptie.
read more..“Una educación pública de calidad necesita un plan urgente y ambicioso de climatización de todos los colegios e institutos de Aragón, garantizando aulas dignas, seguras saludables frente a las olas de calor y el frío extremo. Además, recuperaremos las cocinas in situ con alimentación de proximidad, reduciremos ratios, estabilizaremos plantillas y garantizaremos la equiparación salarial del personal, así como una educación pública gratuita de 0 a 3 años”, ha señalado.
read more..![]()
A eurodeputada galega reclama transparencia e aceso público á información relacionada coas decisións sobre explotación de recursos naturais e conservación ambiental
read more..“MR-voorzitter Georges-Louis Bouchez beloofde de politievakbonden de hemel op aarde, maar minister van Binnenlandse Zaken Bernard Quintin(MR) levert niet. Onze politiemensen hebben niets aanloze beloften. Show us the money.” Dat zegt Vlaams Belang-Kamerlid en voorzitter van de commissie Binnenlandse Zaken Ortwin Depoortere. In de voorbije actuadebatten van de commissie ging het onder meer over het sectoraal akkoord met de politievakbonden, de NAVAP-regeling, prioritair rijden, de nieuwe politie-uniformen, het i-Police-debacle en de malaise bij de luchtvaartpolitie.
read more..In de plenaire vergadering van de Kamer ondervroeg Justitiespecialiste Marijke Dillen minister Annelies Verlinden(cd&v) over de koehandel binnen de regering-De Wever rond de overbevolking in de gevangenissen.“Dit akkoord zal niet voor een oplossing zorgen van de overbevolking en grondslapers”, stelde Dillen.“Dit is opnieuw de zoveelste vorm van straffeloosheid. De veiligheid binnen de gevangenissen verbeteren doe je niet door de onveiligheid buiten de gevangenismuren te verhogen.”
read more..El partit defensa la necessitat del concert econòmic per “posar fi al dèficit fiscal i a l’empobriment de la classe mitjana”
Junts per Catalunya ha instat al líder d’ERC, Oriol Junqueras, a defensar davant el president espanyol Pedro Sánchez, en la reunió que mantindran demà, el concert econòmic que va pactar a canvi d’investir Salvador Illa.