Rot-grüner Irrweg muss beendet werden
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 6-03-2026, 22:25 social, development
Zu den aktuellen Diskursen in der Berichterstattung und Äußerungen der Architektenkammer SH zum Bau-Turbo erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Jahrelang hat sich die Kooperation zu sehr auf die Fördergelder des Landes für den sozialen Wohnungsbau verlassen und dabei die Bildung eigener Ressourcen und Möglichkeiten zum Schaffen von bezahlbarem Wohnraum durch die Stadt vernachlässigt. Nun versucht man mit schnellgestrickten Anträgen zur Senkung von Baustandards und dem Verbiegen des Bau-Turbos Abhilfe zu schaffen. Beide Versuche erweisen sich als untauglich. Die nicht mit der Bau- und Wohnbranche abgesprochenen Änderungen verunsichern Investoren und haben bereits deutliche Kritik von Haus & Grund sowie der Architekten- und Ingenieurkammerkammer Schleswig-Holstein erzeugt.
Der Bau-Turbo könnte dazu beitragen, schneller mehr Wohnraum zu schaffen. Leider hat die grün-rote Kooperation mit einem zusätzlichen Änderungsantrag den ursprünglichen Ansatz unnötig verkompliziert und den Bau-Turbo in seinen Möglichkeiten erheblich beeinträchtigt. Statt echter Vereinfachung droht dadurch zusätzlicher bürokratischer Aufwand.
Der Bau-Turbo muss seinem Namen gerecht werden. Kiel braucht weniger Bürokratie und schnellere Entscheidungen, nicht neue Hürden. Wir bedauern deshalb, dass dieses Instrument für das Schaffen von neuem Wohnraum massiv ausgebremst wurde. Das ist ein trauriges Signal angesichts der erheblichen Wohnungsnot in Kiel und die Verantwortung dafür trägt allein die Kooperation. Nur dann kann der Bau-Turbo wirklich dazu beitragen, den Wohnungsbau zu beschleunigen und den Menschen in dieser Stadt zeitnah neue Perspektiven auf bezahlbaren Wohnraum zu eröffnen. Stattdessen wäre es zielführend, die im Antrag (Drs. 0178/2026-01) von SSW und CDU dargestellten alternativen Finanzierungsinstrumente zu prüfen und so die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu ermöglichen.“
https://www.ssw.de/themen/default-873c891a85dd8843145cf5827cfb9dd7
Could the votes from the Faroe Islands and Greenland prove decisive?
read more..Schützen und Bürgermeister setzen gemeinsames Zeichen an der Unrechtsgrenze
TIMMELSJOCH – Bei der Dornenkrone am Timmelsjoch fand heute eine schlichte, aber symbolträchtige Fahnenhissung statt. Die drei Landeskommandanten der Schützenbünde, Mjr. Christoph Schmid für den Südtiroler Schützenbund, Mjr. Thomas Saurer für den Bund der Tiroler Schützenkompanien und Mjr. Enzo Cestari für den Welschtiroler Schützenbund, trafen sich dabei gemeinsam mit den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden.
read more..Na de ophefmakende Pano-reportage over fraude bij het OCMW van Anderlecht, brengt Pano nu opnieuw een schandaal aan het licht, opnieuw in Anderlecht, maar deze keer over deAnderlechtse Haard, één van de grootste sociale huisvestingsmaatschappijen van Brussel. Opvallend is dat de spilfiguur dezelfde is: Lotfi Mostefa(PS), de voormalige en omstreden Anderlechtse OCMW-voorzitter, die ook als voorzitter van de sociale huisvestingsmaatschappij en schepen van Huisvesting in Anderlecht grove fouten maakt. Kamerlid Ellen Samyn(Vlaams Belang), die de zaak van het OCMW van Anderlecht nauw opvolgde in de Kamer, is verbouwereerd dat men hem ook na de voorgaande feiten zijn gang heeft laten gaan. Haar collega in het Brussels Parlement, Bob De Brabandere(Vlaams Belang), roept de Brusselse regering op om nu eindelijk werk te maken van verandering:"metminder dan een onderzoekscommissie én een volledige fusie van de huisvestingsmaatschappijen én de OCMW’s kunnen de Brusselaars geen genoegen nemen."
read more..Byddai Arweinydd Plaid Cymru, Rhun ap Iorwerth AS, yn “ailosod y berthynas rhwng Cymru a San Steffan” pe bai’n cael ei ethol yn Brif Weinidog ym mis Mai, bydd yn dweud wrth gynulleidfa yn yr Institute for Government yn Llundain ddydd Llun.
read more..Le Parti Breton tient à exprimer officiellement son soutien plein et entier à la liste « Vern avec vous », conduite pour l’avenir de Vern-sur-Seiche.
Nous accordons notre pleine confiance à Sébastien Girard, dont l’ancrage local et la connaissance des enjeux vernois ne sont plus à prouver. C’est le gage d’une gestion équilibrée, alliant dynamisme économique et justice sociale pour tous les habitants de la commune.
read more..A eurodeputada galega lembra que tras o accidente de Santiago o BNG presentou unha denuncia en Bruxelas pola que o Estado español tivo que adaptar máis de 80 normativas de seguridade ferroviaria
read more..Els republicans demanen explicacions, tant al Govern català com a l’Estat, per garantir la senyalització en català
Esquerra Republicana mou fitxa davant la castellanització que usuaris i mitjans de comunicació han denunciat en la senyalització d’algunes carreteres de Catalunya. Els republicans denuncien com els darrers mesos diverses vies de circulació del país han substituït cartells i senyals lluminosos per altres on només s’utilitza el castellà i on apareixen topònims catalans traduïts a la llengua castellana.
read more..La Tribune du militant (die Mitgliedstribüne) est un espace d’expression ouvert aux militants (dont la cotisation est à jour). Elle offre la possibilité de partager sur des sujets divers et variés, en lien avec l’idée que ceux-ci se font du rôle politique d’Unser Land dans la société alsacienne. Néanmoins, les positions sont personnelles et n’engagent pas le parti.
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Mars 2026, le Ministère de la Justice de la République française renonce à poursuivre en justice les Bretons utilisant une orthographe bretonne pour les prénoms de leurs enfants…
read more..Anlässlich der heute vorgestellten Olympia-Informationskampagne von Land und Stadt Kiel erklärt die sportpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
"Es geht hier um mehr als Segelwettbewerbe und olympisches Flair - es geht um eine Entwicklungschance für Kiel, die die Stadt nachhaltig verändern kann. Insofern begrüßen wir als SSW sowohl die Bewerbung an sich als auch die Tatsache, dass die Kielerinnen und Kieler im Rahmen eines Bürgerentscheides selbst darüber bestimmen dürfen. Schließlich geht es hier um ihre Stadt, ihre Steuern und ihre Zukunft.