Pflegekosten laufen aus dem Ruder – Landesregierung verweigert Erste Hilfe
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 23-01-2026, 11:50
Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) berichtet, ist die Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Schleswig-Holstein erneut gestiegen und hat erstmals die 3.000 Euro-Marke geknackt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wenn für einen Platz im Pflegeheim über 3.000 Euro hingelegt werden müssen, während die deutsche Durchschnittsrente aktuell bei gut 1.800 Euro liegt, ist klar: Hier fährt ein System gegen die Wand. Gute Pflege kostet Geld, aber Pflege muss auch bezahlbar sein. Sie darf nicht zum Luxusgut werden – dies ist aber zunehmend der Fall. Wir sind der Meinung: Jede und jeder sollte das Recht haben, in Würde zu altern und das Maß an Pflege zu bekommen, das er oder sie benötigt. Doch während die Kosten aus dem Ruder laufen, schaut die Landesregierung nur stillschweigend zu. Das Perfide: Sie hat durchaus Mittel, um diese Preisschraube zu stoppen. Das Land könnte nämlich die Investitionskosten übernehmen, statt sie den Heimbewohnern aufzubürden. Doch unsere Landesregierung stellt sich bislang leider quer. Wir haben uns in der Vergangenheit immer wieder für eine Übernahme dieser Investitionskosten stark gemacht, doch Schwarz-Grün mauert. Während die Pflegekosten also aus dem Ruder laufen, wird die Erste Hilfe verweigert.
Das ist ein Trauerspiel für alle, die schon jetzt ihr letztes Hemd für einen Platz im Pflegeheim hergeben, und versetzt sicherlich viele in Existenzangst, die auf kurze oder lange Sicht darauf angewiesen sein werden, dafür aber kein Vermögen angespart haben.
Wir fordern die Landesregierung auf, endlich für eine Übernahme der Investitionskosten in der stationären Altenpflege zu sorgen und Betroffenen eine dringend nötige Entlastung zu verschaffen. Alles andere wäre unmenschlich!
https://www.ssw.de/themen/pflegekosten-laufen-aus-dem-ruder-landesregierung-verweigert-erste-hilfe
«L’intervista di Stefani riporta la notizia di un confronto avviato fra diversi presidenti di regione, fra cui Massimiliano Fedriga, per la costituzione di una macroregione del nord: un’ipotesi che distruggerebbe la specialità regionale». Così il segretario e consigliere regionale del Patto per l’Autonomia Massimo Moretuzzo interviene a commento dell’intervista al presidente del Veneto Stefani apparsa oggi sulla stampa.
read more..22 febbraio 2026
Buona domenica Amici,
benvenuti al dodicesimo appuntamento settimanale con la newsletter della Lega, per tenervi aggiornati sull’attività del nostro movimento e sui risultati concreti ottenuti grazie al nostro lavoro al Governo, in Parlamento, in Europa e sui territori.
read more..Hay gobiernos que avanzan con rumbo y otros que se sostienen a base de
equilibrios frágiles, pendientes más de no caer que de andar. Lo
ocurrido recientemente en el Ayuntamiento de Teguise no puede quedarse
como una simple discrepancia personal ni como un episodio menor de la
vida política municipal. Es, en realidad, el síntoma visible de una
profunda inestabilidad en el grupo de gobierno y de una forma de
entender la política que nos debe preocupar.
Kamerlid Eva Demesmaeker verdedigde in De Ochtend op Radio 1 de voorgestelde pensioenhervormingen van minister Jan Jambon. Demesmaeker benadrukte dat de hervorming noodzakelijk is voor de betaalbaarheid van het systeem en dat er wel degelijk rekening is gehouden met de realiteit van werkende vrouwen.
read more..„Der Unterschuss, den die gesetzlichen Krankenkassen einfahren, weil sich der Bund bei den Bürgergeldbeziehenden einen schlanken Fuß macht und die Kosten nicht umfänglich trägt ist nicht nur nicht fair, er ist ungerecht. Leistungen für Bürgergeldbeziehende sind richtig und wichtig – aber sie müssen aus dem Bundeshaushalt finanziert werden.“
Dr. Michael Schunck zu TOP 31+34 - Bundesratsinitiative zur kostendeckenden Steuerfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge für Bürgergeldbeziehende - Keine Einführung von Karenztagen (Drs. 20/4367 + 20/4374)
ANDALUCISTAS SUSPENDE SUS ACTOS FÍSICOS DE CAMPAÑA EN SEÑAL DE LUTO POR LOS GUARDIAS CIVILES FALLECIDOS EN HUELVA
La coalición andalucista traslada sus condolencias a las familias de los agentes fallecidos y reclama más medios y apoyo europeo ante la creciente amenaza del narcotráfico en las costas andaluzas
read more..Nous nous souvenons des 100 ans du Heimatbund d’Elsass-Lothringen, fondé sous l’impulsion d’Eugène Ricklin le 24 mai 1926.
read more..PM challenged by Plaid Cymru Westminster Leader over Mandelson’s links to Epstein
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