Neue Lehrkräfte motivieren und nicht allein lassen!
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 8-05-2026, 10:02
„Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 4 - Gesetz Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Lehrkräftebildungsgesetzes Schleswig-Holstein und Anpassung besoldungsrechtlicher Vorschriften (Drs. 20/4346)
Im Verfahren des Gesetzentwurfes wurden die Oppositionsfraktionen nicht gehört und ihre Bedenken nicht ernst genommen. Darum legten wir einen Entschließungsantrag vor. Darin wurden die zentralen Punkte noch einmal klipp und klar formuliert. In Sachen Lehrerbildung und Schulpolitik sind sich die Expertinnen und Experten oftmals fraktionsübergreifend einig; gerade, was Öffnung der Schulen für die Quereinsteigerinnen und -einsteiger betrifft. Keiner möchte in diesem Bereich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Schule. Diese ist menschlich zutiefst entwürdigend und darüber hinaus pädagogisch überhaupt nicht zielführend. Da sind wir uns doch alle einig. Warum nun ausgerechnet bei diesem Thema eine Basta-Mentalität im Ausschuss Eingang gefunden hat, weiß ich nicht. Ich bedaure diese Entwicklung ausdrücklich, denn sie führt zu Frust bei der Opposition und eben auch zu solchen Entschließungsanträgen. Das ist meines Erachtens eine vermeidbare Energieverschwendung. Schalten wir doch einen Gang runter und arbeiten an einem gemeinsamen Konzept.
Der Antrag formuliert lediglich den aktuellen Forschungsstand. Die Befristung des Direkteinstiegs ist eine der Selbstverständlichkeiten. Grade im Schulbetrieb müssen wir genau hinschauen, was funktioniert – und was eben nicht. Befristungen sollten zur Evaluation genutzt werden. Ich denke, dass das IQSH in diesem Fall die geeignete Instanz sein könnte. Auch die Forderung nach der Übernahme des Hamburger Vorbildes, was die Organisierung der Berufseinstiegsphase angeht, ist wohl unumstritten. Die Erfahrungen mit der Gestaltung der Berufseingangsphase in Hamburg sollten so schnell wie möglich auch bei uns genutzt werden. Man muss das Rad schließlich nicht neu erfinden, wenn belastbare Verfahren bereits in der Praxis umgesetzt werden.
Jede Schule hat ihre eigenen Regeln und Verfahren. An vielen Schulen müssen sich die Neuen dieses Wissen mühsam selbst erarbeiten, weil ihre Kolleginnen und Kollegen schlichtweg keine Ressourcen haben, sie einzuführen. ‚Hier steht die Kaffeemaschine‘, ist keine Einführung. Nur Lehrkräfte mit einer abgeschlossenen Lehramtsausbildung sollten Lehrkräfte in Ausbildung betreuen. Alles andere ist absolute Glücksache und in meinen Augen fahrlässig.
Wir brauchen ein Mentorensystem für die Schulen – wie es in anderen Betrieben selbstverständlich ist. Leider werden das Onboarding und die Ausbildungsbetreuung in der Schule seitens des Ministeriums systematisch unterschätzt. Mentorinnen und Mentoren müssen Zeit haben für die neuen Lehrkräfte. Schließlich geht es um echte Menschen mit echten Bedürfnissen und nicht um Sachen.
Ohne Einführung und Begleitung baut sich in Windeseile Frust auf. Wir wollen neue Lehrkräfte eigentlich motivieren – was aber in den Schulen passiert, ist das pure Gegenteil. Die Neuen an der Schule werden allein gelassen. Sie fühlen sich dementsprechend gestresst und herumgeschubst. Die bittere Wahrheit ist: junge Talente werden verheizt. Das ist nicht nur individuell bedauerlich, sondern zieht Kreise. Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.
Kurzum. Die drei Punkte des Entschließungsantrages müssen Eingang in das Lehrerbildungsgesetz finden, damit neue Lehrkräfte gut im System ankommen und sich langfristig binden. Nur auf diese Weise können wir den Lehrkräftemangel auch wirksam angehen.
https://www.ssw.de/themen/neue-lehrkraefte-motivieren-und-nicht-allein-lassen
Zeggen dat dit land een probleem van ongelijkheid heeft, is lachwekkend, schrijft Axel Ronse in een opiniestuk in De Standaard.
read more..In de commissie Binnenlandse Zaken werd dinsdag het wetsontwerp van minister Bernard Quintin(MR) besproken over de verplichte eenmaking van de zes Brusselse politiezones. Voorzitter van de commissie Binnenlandse Zaken Ortwin Depoortere(Vlaams Belang) steunt het principe van schaalvergroting, maar stelt dat de hervorming slechts een middel is:“De politiestructuren moeten na 20 jaar gemoderniseerd worden, maar dat mag geen excuus zijn om politieke controle af te bouwen. Voor ons is deze fusie een noodzakelijk instrument om eindelijk een keiharde aanpak van criminelen door onze politie mogelijk te maken. Wij willen meer recht en orde, geen extra bureaucratie.”
read more..La llengua és la principal matriu identitària de la nostra nació i veiem com contínuament des del nacionalisme espanyol rep atacs. El darrer ha estat la interlocutòria del Tribunal Superior de Justícia de Catalunya per executar la sentència contra el decret de la Generalitat per protegir-ne l’ús a l’escola.
read more..Het Vlaams Belang is kritisch over de aankondiging van minister van Buitenlandse Zaken Maxime Prévot(Les Engagés) dat de financiële hulp aan Libanon wordt verdubbeld. Tijdens een bezoek aan Beiroet verklaarde hij dat de Belgische bijdrage voor 2026 met 2 miljoen euro wordt verhoogd, aangevuld met nog eens 2 miljoen euro via Verenigde Naties-kanalen. Vlaams Belang-Kamerlid Ellen Samyn is er niet over te spreken en diende een vraag in aan de minister.“Te midden van een energiecrisis in eigen land met geld strooien in Libanon, dat in een chaotische oorlog met Israël is terechtgekomen”, klinkt het,“Dit toont opnieuw dat er wél geld is om onze mensen uit de nood te helpen aan de pomp. Men kiest er gewoon voor om het elders uit te geven.”
read more..À la suite de la décision rendue par le Tribunal administratif régional le 30 janvier dernier, l’Union Valdôtaine a analysé en détail le jugement ainsi que le dossier électoral disponible. Il en ressort que la décision du Tribunal s’apparente, en substance, à une opération de « sauvetage » en faveur de la liste Alleanza Verdi e Sinistra. Deux bulletins, jugés invalides lors de deux vérifications distinctes par le Bureau électoral régional — composé des magistrats du Tribunal civil d’Aoste — en raison de la présence de signes de reconnaissance de l’électeur, ont ainsi été validés.
read more..O gael ei thrin fel rhyw odrwydd rhanbarthol, mae San Steffan nawr yn trin Plaid Cymru fel 'bygythiad', medd Liz Saville Roberts AS
read more..Le 26 février 1948, la Vallée d’Aoste affirmait son destin. L’entrée en vigueur du Statut spécial consacrait le droit de notre peuple à décider de son avenir et à protéger sa langue, sa culture et son identité.Ce Statut fut présenté par Umberto Terracini, président de l’Assemblée constituante, accueilli dans la salle ducale de l’Hôtel de Ville par le syndic d’Aoste et par le président de la Vallée, Séverin Caveri.
read more..Vlaamse kleuters beginnen hun schoolloopbaan met stevige fundamenten, maar botsen tegelijk op opvallende achterstanden in taal en wiskunde. Dat blijkt uit een nieuwe internationale studie die voor het eerst in kaart brengt wat vijfjarigen echt kunnen bij de start van het lager onderwijs. Ook de sociale kloof is al op vijfjarige leeftijd groot. Kinderen uit kwetsbaardere gezinnen of kinderen die thuis minder Nederlands horen, starten gemiddeld met een achterstand.
read more..On this the 110th anniversary of the 1916 Easter Rising the Leadership of the Republican Movementsends greetings to Irishmen and women at home and across the world.
read more..