Grenzregion macht Druck: Allianz fordert besseren Ausbau des Jütlandkorridors
Söödschlaswiksche Wäälerferbånd 23-05-2026, 12:41 development
Initiator Seidler warnt vor schwindenden Fokus auf das Grenzland
„Unsere Grenzregion und der Jütlandkorridor brauchen dringend höchste Priorität. Die Infrastruktur ist schon heute an der Belastungsgrenze. Durch die Verzögerungen bei der Fehmarnbeltquerung wird der Druck weiter steigen. Jetzt braucht es Investitionen und das muss auch in Berlin, Kopenhagen und Kiel ankommen“, so der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler zum heute veröffentlichten gemeinsamen Schreiben der Interessenallianz für den grenzüberschreitenden Verkehr.
In dem Schreiben an die deutsch-dänische Verkehrskommission fordern 31 Stimmen aus Politik und Wirtschaft entlang des Jütlandkorridores einen deutlich stärkeren und besser abgestimmten Ausbau der deutsch-dänischen Verkehrsinfrastruktur.
Im Fokus stehen ein beschleunigter Infrastrukturausbau, mehr Resilienz im Netz und eine bessere Verzahnung der Verbindungen auf deutscher und dänischer Seite. Zudem fordert die Allianz eine engere Abstimmung bei langfristiger Planung und bei der Beschaffung von Fahrzeugen für den grenzüberschreitenden Verkehr. Ziel ist ein deutsch-dänischer Mobilitätsplan und stärkerer Fokus auf die Grenzregion bei der Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur in nationalen Haushalten, Sondervermögen und durch EU-Förderung.
Als Initiator der Interessenallianz warnt Seidler eindringlich vor einem schwindenden Fokus auf die Jütlandroute:
„Uns allen ist klar: Unser Grenzland darf nicht im Schatten der Metropolen und neuer internationaler Verkehrsachsen untergehen. Darum besorgt es mich umso mehr, dass in der deutsch-dänischen Verkehrskommission der Fokus für unseren Jütlandkorridor in Vergessenheit zu geraten scheint. Unser Schreiben ist darum nicht nur ein freundlicher Reminder, sondern zeigt, dass unsere Region starke gemeinsame Ansprüche hat. Seite an Seite kämpfen wir hier für unsere Infrastruktur und Anbindung. Mein Dank gilt darum allen, die sich hier engagiert reinhängen und an dem Schreiben mitgewirkt haben.“
Auch die verkehrspolitische Sprecherin des SSW im Kieler Landtag, Sybilla Nitsch, unterzeichnete das gemeinsame Schreiben und unterstreicht den Handlungsdruck:
„Die Nachfrage auf dem Jütlandkorridor wächst und die Engpässe sind schon heute Realität. Einen Flaschenhals können wir uns auf dieser zentralen Route für den gesamten europäischen Verkehr nicht leisten. Es braucht mehr strategisches Handeln der Verkehrskommission, damit der Infrastrukturausbau bei uns im Norden endlich zum Wohle der Menschen grenzüberschreitend vorankommt. Hier vor Ort und entlang der Strecke wissen wir, was es braucht. Das muss jetzt angepackt werden.“
Hintergrund: Die Interessenallianz für grenzüberschreitenden Verkehr wurde im Mai 2024 auf Initiative von Stefan Seidler ins Leben gerufen. Seitdem tauschen sich dort Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitik sowie aus der Wirtschaft mit dem Ziel aus, die verkehrspolitischen Interessen der Grenzregion koordiniert voranzubringen.
Zur Verabschiedung des sogenannten Bau-Turbos im Bauausschuss erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Der Wohnraummangel ist eines der drängendsten Probleme in Kiel. Zu wenig Wohnungen, lange Planungsverfahren und hohe Baukosten sorgen dafür, dass dringend benötigter Wohnraum nicht schnell genug entsteht. Vor diesem Hintergrund ist es richtig und notwendig, neue Instrumente zu nutzen, um Verfahren zu beschleunigen und den Wohnungsbau voranzubringen. Genau hier setzt der sogenannte Bau-Turbo an, der nun im Bauausschuss beschlossen wurde – ein wichtiger Schritt, um Bewegung in festgefahrene Prozesse zu bringen
Kinderen die melding maken van misbruik of mishandeling moeten vandaag tot twee maanden wachten voor hun dossier kan worden opgestart bij een vertrouwenscentrum kindermishandeling. Dat blijkt uit signalen uit het werkveld. Vlaams Parlementslid Mercina Claesen(Vlaams Belang) trok daarover aan de alarmbel in het Vlaams Parlement.“Stel u voor dat u eindelijk de moed vindt om misbruik te melden en dat men u zegt dat u nog twee maanden moet wachten. Twee maanden waarin mishandeling en vernedering gewoon doorgaan. Dat is onaanvaardbaar”, zegt Claesen.
read more..Sales: “Ha fet un paperot que s’hauria pogut estalviar. El país no es pot permetre aquest vodevil”
read more..Junts denuncia que el sistema de beques exclou famílies en risc de pobresa i acusa el ministeri d’imposar un batxillerat aliè a la realitat catalana
read more..Comme chaque année depuis 1953, Saint-Vincent a accueilli la remise des Prix de fidélité à la montagne. Nul ne peut nier la noblesse de cette intention : rendre hommage à celles et ceux qui, dans nos vallées et sur nos pentes, mènent une vie rude, honnête et courageuse. Il y a là un geste de reconnaissance sincère envers nos montagnards.
read more..La crise du logement s’installe et s’aggrave. Depuis la flambée des prix amorcée en 2020, des millions de personnes ont été exclues du marché de l’achat, tandis que le marché locatif est désormais saturé. Les mesures prises par le gouvernement, sous la pression des mobilisations, ont permis tout au plus de contenir l’incendie — sans réparer les dégâts.
read more..El candidato número uno de CHA a las Cortes de Aragón por la circunscripción electoral de Teruel, Javier Carbó, ha realizado hoy un balance global de la campaña electoral, destacando el contacto directo con la ciudadanía, la implicación de la militancia y la necesidad de acudir a votar para defender el futuro de Aragón.
read more..Cruset: “El govern espanyol viu en una realitat paral·lela. Rebaixin impostos a l’habitatge i posin IVA 0% als autònoms”
read more..Néstor Rego urxe o executivo a ceder as vivendas de forma gratuíta para que a Xunta de Galiza asuma a súa xestión e as incorpore a vivenda pública
Maite Rodríguez defende que esta medida contribuiría a frear o despoboamento, facilitaría a emancipación da mocidade e permitiría o asentamento de novas familias
read more..