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Nordsee-Gipfel gibt in Energiefragen wichtiges Signal in stürmischen Zeiten – Bundesministerin Reiche muss jetzt nachsteuern
Anlässlich der Beschlüsse des gestrigen Nordsee-Gipfels in Hamburg begrüßt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler die Einigung der Nordsee-Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Investitionspakt für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Ziel der Vereinbarung ist es, die Offshore-Erzeugung bis 2050 nahezu zu verzehnfachen und die Stromnetze grenzüberschreitend zu einem europäischen Energie-Hub mit bis zu 100 Gigawatt Leistung zu verknüpfen.
After decades of repression under Francoism and its lingering legacy, Basque has reclaimed the streets of Tolosa. The town’s experience suggests that the revival of a minority language is not the result of isolated measures, but rather of sustained collective effort, strong political commitment, and shared social ambition.
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Zum Vandalismus am Mahnmal der Synagoge in Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wer ein Mahnmal für eine zerstörte Synagoge schändet, tritt nicht nur Kerzen und Gedenkzeichen mit Füßen, sondern das Andenken an die jüdischen Menschen, die hier aus dem Stadtbild und aus dem Leben gelöscht wurden. Das ist nicht nur Sachbeschädigung, sondern ein Angriff auf unsere Erinnerungskultur und auf das Selbstverständnis unserer Gesellschaft.
Strategieprozess zur zukünftigen strategischen Ausrichtung der Stadt Flensburg im Hinblick auf den Ausweis und Planung von Industrie- und Gewerbeflächen auf den Weg gebracht!
Im Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung wurde am 20.01.2026, der gemeinsame Antrag der Ratsfraktionen von CDU, SSW, SPD, sowie der FDiF beschlossen. Nur die drei Vertreter*innen der Ratsfraktion Bündnis 90/Grüne enthielten sich der Stimme. Das Linke Bündnis unterstützte ebenfalls die Beschlussvorlage.
Ester Capella explica que ha exigit a la consellera Paneque que el Govern “defensi els interessos de Catalunya amb ambició nacional” i insisteix en la necessitat de “governar” Rodalies amb el traspàs
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El Consello Federal (CF) de Estau Aragonés (EA) acordó, por mayoría como ya publicamos, apoyar a CHA en las elecciones autonómicas del 8 de febrero.
Como demostración de ese apoyo tres de nuestros militantes forman parte, como independientes, de las listas electorales de CHA, lo que supone, de facto, mantener el Acuerdo entre CHA y EA a las Elecciones Autonómicas de 2023.
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Anlässlich des 30. Todestages errichtete der Südtiroler Heimatbund 1994 einen Gedenkstein für Sepp Kerschbaumer, Freiheitskämpfer und Anführer des (BAS) nahe seinem Geburts- und Wohnhaus in Frangart.
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With just 100 days until the Senedd election on 7 May 2026, Plaid Cymru leader Rhun ap Iorwerth MS has said that only Plaid Cymru can deliver “positive new leadership” for Wales.
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Les Juifs préfèrent employer le terme hébraïque « Shoah », qui signifie « destruction totale », pour désigner le projet d’extermination du peuple juif conçu par le nazisme et accompagné par le fascisme durant la Seconde Guerre mondiale. Ce terme est préférable à « Holocauste », car il n’évoque pas l’idée d’un sacrifice inévitable, tout comme ne doit jamais l’être l’antisémitisme, un mal ancien qui réapparaît aujourd’hui avec une inquiétante violence, non seulement à l’extrême droite mais aussi dans certaines franges de l’extrême gauche.
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ST. LEONHARD I. P. – Schützen und Marketenderinnen aus allen Teilen Tirols versammelten sich am Sonntag, 25. Jänner 2026, in St. Leonhard in Passeier, um gemeinsam mit dem Schützenbataillon Passeier unter dem Gesamtkommando von Bataillonskommandant Artur Oberprantacher des 50. Todestages von Major Georg „Jörg“ Klotz zu gedenken.
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Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar erklären die SSW-Parteivorsitzende Sybilla Nitsch und der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Vor 81 Jahren kam die Hölle ans Licht, als die Rote Armee am 27. Januar 1945 die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz befreite. Auschwitz steht seitdem als Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten. Was damals mit Millionen Menschen passierte, ist so grauenhaft, dass man kaum Worte dafür findet.
Reicht es, heute „Nie wieder!“-Sticker und Posts zu verbreiten? Staatstragende Reden zu halten oder Kränze niederzulegen? Nein. Denn zur Wahrheit im Jahr 2026 gehört, dass antisemitische Taten wieder zunehmen – wie jüngst am Mahnmal der Synagoge in Kiel. Dass Ausgrenzung von Minderheiten immer noch Lebensrealität in vielen Staaten ist. Dass Rassenwahn wieder ein Thema ist, seit eine Partei mit vielen perfiden Köpfen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt durchsetzt. Und der Zulauf ins politisch rechte Spektrum leider groß ist.
Ernest Page fut une figure centrale de l’histoire politique et culturelle de la Vallée d’Aoste. Fondateur de l’Union Valdôtaine, assesseur de la commune d’Aoste puis assesseur à l’Instruction publique lors du premier Conseil de la Vallée (1946-1948), il fut ensuite sénateur de la République pendant une décennie. Avocat estimé, il obtint son diplôme à l’Université de Turin avec une thèse intitulée « Pour une plus grande autonomie communale » et obtint également l’agrégation pour l’enseignement de la langue française, qu’il défendit avec constance comme élément fondamental de l’identité valdôtaine.
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