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<title>Republics - Sapienti sat</title>
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<title>Vier Fundamente. Eine Antwort.</title>
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<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:21:47 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vier Fundamente.<br>Eine Antwort.</b></p> <p><i><b>Was wir verloren haben — und warum wir wissen, wie es zurückkommt.</b></i></p> <p><i>Europa zerfällt nicht an der Peripherie. Es zerfällt in der Mitte. </i><i>Unsere Antwort: vier Fundamente.</i></p> <p><i><i>- Heimat als Verantwortungsraum</i><br><i>- Gemeinschaft als Voraussetzung von Freiheit</i><br><i>- Naturrecht statt bloßem Positivrecht</i><br><i>- Subsidiarität statt Zentralismus</i></i></p> <p>Deutschland und Europa zerfällt nicht an der Peripherie. Es zerfällt in der Mitte. Dort, wo Menschen aufgehört haben zu glauben, dass ihr Handeln etwas bewirkt. Wo Verantwortung delegiert, Heimat verspottet, Gemeinschaft durch Verwaltung ersetzt und Familien zersetzt werden. Die Diagnose ist nicht neu. Aber die Lösung, die Therapie fehlt.</p> <p>Wir Freie Bayern benennen vier Fundamente. Nicht als Programm. Als Erinnerung an das, was der Mensch immer schon war, bevor man es ihm abgewöhnt hat.</p> <p><b>1. Heimat als Verantwortungsraum</b></p> <p>Heimat ist kein Gefühl. Heimat ist eine Verpflichtung. Wer einen konkreten Ort liebt, diesen Wald, dieses Tal, diese Dorfgemeinschaft, der schützt ihn. Nicht weil ein Gesetz, eine Behörde, es verlangt. Sondern weil er ihn kennt. Weil er ihn riecht, spürt, fühlt und atmet. Weil er weiß, dass nach ihm jemand kommen wird, dem er ihn weitergeben muss. Die Abstraktion „Umweltschutz“ hat mehr Schaden angerichtet als Nutzen gebracht. Nicht weil die Absicht falsch war, sondern weil sie die Verantwortung vom Menschen wegnimmt und verlagert. Weg vom Bauern, der seinen Boden kennt. Hin zu einer Behörde, die ihn nicht kennt. Nur wer verwurzelt ist, kann wachsen. Aber viele von uns sind entwurzelt worden, sind nur noch Treibgut.</p> <p><b>2. Gemeinschaft als Voraussetzung von Freiheit</b></p> <p>Das sozial-liberale Projekt der letzten fünfzig Jahre hat einen Fehler gemacht: Es hat Freiheit und Gemeinschaft als Gegensätze behandelt. Das ist falsch. Es ist historisch falsch. Es ist anthropologisch falsch. Und wir sehen die Folgen: eine Gesellschaft voller „freier“ Individuen, die meinen einander nicht mehr zu brauchen und deshalb nicht mehr füreinander einstehen. Echte Freiheit entsteht nicht im Vakuum. Sie entsteht dort, wo Menschen füreinander da sind. Wo man sich kennt. Wo Vertrauen gewachsen ist und nicht verordnet wurde. Gemeinschaft ist nicht das Gegenteil von Freiheit. Sie ist deren Boden.</p> <p><b>3. Naturrecht statt bloßem Positivrecht</b></p> <p>Ein Gesetz, das nur gilt, weil eine Mehrheit es beschlossen hat, ist schwach. Es kann morgen abgeschafft oder geändert werden. Es kann missbraucht oder umgangen werden. Es schützt nichts, was wirklich zählt. Es gibt eine tiefere Ordnung. Eine Ordnung, die nicht von Parlamenten oder Beamten gemacht wird, sondern der Natur der Dinge entspringt. Dass ein Kind Schutz verdient, weil es ein Kind ist. Dass ein Fluss nicht vergiftet werden darf, weil er Leben trägt. Dass Eigentum Pflichten mit sich bringt, nicht nur Rechte. Diese Ordnung ist nicht religiös und doch transzendent. Sie ist die Grundlage jeder Zivilisation. Wer sie aufgibt, dem bleibt nur Macht, Kontrolle und Überwachung. Und Macht ohne Maßstab, ohne natürlicher Legitimation, ist Tyrannei.</p> <p><b>4. Subsidiarität statt Zentralismus</b></p> <p>Das Prinzip ist alt. Die Verachtung dafür ist auch nicht neu. Wer Macht ausübt, will sie nicht abgeben. Subsidiarität bedeutet: Entscheidungen gehören dorthin, wo Verantwortung gelebt wird. So nah wie möglich zu den Menschen. So weit weg wie nötig, so wenig zentral wie möglich. Nicht umgekehrt. Was in Brüssel entschieden wird, wofür sich niemand dort verantworten muss, das ist keine Demokratie, das ist Bürokratie. Das ist Verwaltung ohne Gesicht. Herrschaft ohne Haftung. Bayern hat gelernt, was Subsidiarität bedeutet. Wir wissen, dass der Bürgermeister, den man auf dem Dorffest trifft, bessere Entscheidungen trifft als der Kommissar, den man nie sieht.</p> <p>Diese vier Fundamente sind kein Nostalgieprogramm. Sie sind eine Antwort auf die Zerfallserscheinungen der Gegenwart. Subsidiarität gegen Gleichmacherei. Naturrecht gegen Willkürherrschaft. Gemeinschaft gegen Vereinzelung. Heimat gegen Entwurzelung.</p> <p>Wir erinnern uns. Das ist alles. Und das ist gut.</p> <h2><b>Deshalb: Freie Bayern</b></h2> <p><a href="https://www.freie.bayern/allgemein/vier-fundamente-eine-antwort/" rel="external noopener">https://www.freie.bayern/allgemein/vier-fundamente-eine-antwort/</a></p>]]></content:encoded>
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<title>PPL Alsace: un avenir incertain mais une victoire politique pour Unser Land</title>
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<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:56:31 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Les débats de ce mardi à l’Assemblée nationale ont donné l’impression d’un éternel recommencement, c<b>elui de voir l’avenir institutionnel de l’Alsace pris en otage par un hémicycle souvent ignorant des réalités alsaciennes</b> et reléguant la volonté du peuple alsacien en arrière-plan par rapport aux considérations politiciennes.</p> <p><b>L’attitude de la gauche, en particulier celle de Mme Regol et de MM. Fernandes et Sother a été particulièrement odieuse, niant de façon éhontée la volonté massive et constante des Alsaciens pourtant incontestablement démontrée par 10 années de mobilisation et de sondages.</b> Ces députés de gauche ont rivalisé d’arguments hypocrites quand ils n’étaient pas fallacieux ou tout simplement hors-sujet.</p> <p>Il est toutefois notable qu’aucun député, même à gauche, n’ose aujourd’hui défendre ouvertement le Grand Est et la réforme de 2015. Il est également notable de voir le RN retourner aujourd’hui sa veste.<b> Les fanfaronnades de M. Bernhardt n’abuseront personne et ne feront oublier à personne que le RN porte une très lourde responsabilité sur l’échec du référendum de 2013</b>, et par voie de conséquence, sur la création de la région Grand Est.</p> <p>Le fait que cette proposition de loi soit examinée à l’Assemblée nationale et que même les opposants les plus résolus à la cause alsacienne soient contraints à un improbable numéro de contorsionniste <b>est une victoire politique pour Unser Land et pour tous les Alsaciens.</b> Unser Land est le seul parti, qui, contre vents et marées, défend la création d’une collectivité alsacienne à statut particulier. <b>Sans Unser Land, ses électeurs et le monde associatif, on ne parlerait plus d’Alsace aujourd’hui. </b></p> <p>Cette proposition de loi marque une nouvelle étape dans la création d’une collectivité alsacienne à statut particulier. <b>Nous demandons au gouvernement de mener le processus démocratique à son terme et d’inscrire le texte à l’ordre du jour du Sénat immédiatement après son adoption à l’Assemblée nationale.</b></p> <p><b>Jean-Georges Trouillet, président</b></p> <p><a href="https://www.unserland.org/2026/04/08/ppl-alsace-un-avenir-incertain-mais-une-victoire-politique-pour-unser-land/" rel="external noopener">https://www.unserland.org/2026/04/08/ppl-alsace-un-avenir-incertain-mais-une-victoire-politique-pour-unser-land/</a></p>]]></content:encoded>
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<title>Easter Statement from the Leadership of the Republican Movement</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:02:14 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p>On this the 110th anniversary of the 1916 Easter Rising the Leadership of the Republican Movementsends greetings to Irishmen and women at home and across the world.</p> <p>The Republic proclaimed by Pádraig Pearse on Easter Monday 1916 and established by the majority vote of the Irish people in the election of 1918 has the allegiance of the Army Council.</p> <p>We send greetings to all Republican prisoners and especially to Damian Harte, Lurgan, Co Armagh, convicted on contrived offences and sentenced to five years. He is being held by the forces of the Crown at Maghaberry jail.</p> <p>We salute the brave Palestinian people living or existing in Gaza and the West Bank who continue to endure a most terrible genocide with the unremitting premeditated murder of tens of thousands of men, women, and children. Death by bombing, hunger and entrapment as buildings collapse.</p> <p>The rights of immigrant people and refugees, people fleeing from war and hunger needs to be met with generous acceptance for their plight. They and their children will without doubt be the human assets of our country in years to come.</p> <p>There are lessons we must all learn and promote in our dealing with communities around us. No religion has a monopoly on Irishness. The Republic was proclaimed: Ireland for all the people of the nation. We take our thoughts and our political aspirations from Theobald Wolfe Tone, Robert Emmet, Thomas Davis, O’Donovan Rossa and the men and women of Easter 1916.</p> <p>Recruitment to this organisation is ongoing. Discipline and honour are the vital components and recruits coming into this organisation need to bring much of these attributes with them and a desire to achieve and improve these necessities.</p> <p>Support the Irish language and speak it. Tá tábhacht faoi leith ag baint leis an nGaeilge. “Dá gcaillfí an Ghaeilge de chaillfí Éire,” a dúirt Pádraig Mac Piarais. “We are a place apart with our language, If we lose it, we lose Éire.”</p> <p>The nature of resistance is changing and this Movement forges new ways to deal with the imperialEnglish partition of our country and the continued occupation. Their counter revolutionary tactics and strategies are evolving, and we must evolve ourtactics and strategies to thwart their efforts to capture our country.</p> <p>This Movement is dedicated to the cause of Irish freedom. Towards this outcome the Republican Movement shall continue to “stand to” and strike at any time against the occupiers and their hirelings in Ireland.</p> <p>— Issued by the Leadership of the Republican Movement, Easter 2026.</p> <p><a href="https://republicansinnfein.org/2026/04/08/easter-statement-from-the-leadership-of-the-republican-movement-9/" rel="external noopener">https://republicansinnfein.org/2026/04/08/easter-statement-from-the-leadership-of-the-republican-movement-9/</a></p>]]></content:encoded>
</item><item>
<title>61. Bundesversammlung des SSB in Bozen</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:37:32 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<div> <div> <p><b>BOZEN – Am Samstag, den 18. April 2026, mit Beginn um 17:00 Uhr, findet die 61. Ordentliche Bundesversammlung des Südtiroler Schützenbundes im Waltherhaus in Bozen statt. Zuvor, um 14:00 Uhr, stellen sich die Teilnehmer und Ehrengäste in der Laurinstraße auf. Anschließend marschieren sie zum Bozner Dom, wo ein Gottesdienst gefeiert wird. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Musikkapelle Mareit. Zum Gedenken an die verstorbenen Schützen und Marketenderinnen feuert die Ehrenformation des Schützenbezirkes Südliches Wipptal am Peter-Mayr-Denkmal eine Ehrensalve ab.</b></p> <p><b>TAGESABLAUF</b></p> <ul> <li>14.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer in Bozen;</li> <li>14.15 Uhr: Aufstellung in der Laurinstraße;</li> <li>14.30 Uhr: Meldung an den Landeskommandanten;</li> <li>14.40 Uhr: Abmarsch über die Weintraubengasse, Laubengasse, Obstmarkt, Goethe-Straße und Postgasse, dort Auflösung und Eintritt in den Bozner Dom;</li> <li>15.00 Uhr: Heilige Messe im Bozner Dom mit Landeskurat P. Christoph Waldner OT und P. Reinald Romaner OFM;</li> <li>15.45 Uhr: Heldenehrung am Peter-Mayr-Denkmal mit Kranzniederlegung und Ehrensalve durch die Ehrenformation des Bezirkes Südliches Wipptal;</li> <li>16.00 Uhr: Rückmarsch über die Postgasse, Goethe-Straße, Obstmarkt, Laubengasse, Weintraubengasse, Laurinstraße und Schlernstraße zum Waltherhaus, dort Auflösung;</li> <li>17.00 Uhr: Beginn der Bundesversammlung im Waltherhaus.</li> </ul> <p><b>WICHTIGE HINWEISE</b></p> <ul> <li>Die Teilnahme ist für jede Mitgliedskompanie- bzw. kapelle verpflichtend. Es gibt keine Begrenzung der Teilnehmerzahl – alle interessierten Schützen und Marketenderinnen sind herzlich eingeladen.</li> <li>Anträge werden nur behandelt, wenn sie mindestens acht Tage vor Beginn der Bundesversammlung schriftlich in der Bundeskanzlei eingereicht werden.</li> <li>Die Tagungsunterlagen werden vor der Versammlung von den zuständigen Bezirksmajoren verteilt. Diese melden dem Bundesgeschäftsführer die Anwesenheit bzw. die fehlenden Kompanien ihres Bezirkes für den Appell.</li> <li>Ab 13.00 Uhr ist die Bar der Schützenkompanie Bozen im Waltherhaus in Betrieb. Dort können Getränke- und Essensgutscheine im Vorverkauf erworben werden.</li> <li>Günstige Parkmöglichkeit: Parkhaus Bozen-Zentrum.</li> </ul> <p><b>TAGESORDNUNG</b></p> <ul> <li>Appell durch den BGf. Mjr. Egon Zemmer</li> <li>Begrüßung durch den LKdt. Mjr. Christoph Schmid</li> <li>Genehmigung des Protokolls der 60. Ordentlichen Bundesversammlung</li> <li>Bericht des Landeskommandanten Mjr. Christoph Schmid</li> <li>Organisatorischer Bericht des BGf. Mjr. Egon Zemmer</li> <li>Bestätigung der Ernennung der Bundesreferenten</li> <li>Bericht des Bundeskassiers Mjr. Mirko Seeber</li> <li>Bericht der Kassenrevisoren und Entlastung des Bundeskassiers</li> <li>Bericht der Bundesreferenten über ihre Aufgabenbereiche</li> <li>Diskussion zu den Tagesordnungspunkten 4, 5, 7 und 9</li> <li>Grußworte der Ehrengäste</li> <li>Vorstellung, Diskussion u. Abstimmung von Anträgen u. Resolutionen</li> <li>Allfälliges</li> <li>Tiroler Landeshymne</li> </ul> </div> </div> <div></div> <div> <div></div> <div><a href="https://schuetzen.com/2026/04/07/bundesversammlung-2026/" rel="external noopener">https://schuetzen.com/2026/04/07/bundesversammlung-2026/</a></div> </div>]]></content:encoded>
</item><item>
<title>Lettre ouverte aux députés de gauche – Pour le droit du peuple alsacien à s’autodéterminer</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:17:22 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<div> <div></div> </div> <div> <div><i><img src="https://www.unserland.org/wp-content/uploads/2026/04/FLUX-2026-04-07-15-39-18-1280x599.jpeg" alt=""></i></div> <div><i>Mesdames, Messieurs les députés,</i></div> <div>Je m’adresse à vous aujourd’hui à quelques heures d’un vote qui nous tient profondément à cœur.</div> <div>Je vais être direct avec vous, parce que vous le méritez et parce que le sujet l’exige.</div> </div> <div> <div><b>Je suis des vôtres.</b></div> <div>Quand vous défendez les peuples minorisés. Quand vous vous battez, en France, en Europe, à l’international, pour celles et ceux qui sont persécutés, emprisonnés, parfois tués, simplement pour ce qu’ils sont. Sur ces combats, je suis votre premier soutien. Sachez-le.</div> <div><b>Je sais que beaucoup d’entre vous portent ces valeurs avec sincérité et courage. Je ne l’oublie pas.</b></div> </div> <div> <div>Mais aujourd’hui, je me pose une question qui me brûle.</div> <div>À quelques heures du vote de la loi Alsace, vous avez annoncé, en bloc, voter la motion de rejet. Vous refusez même d’ouvrir le débat sur l’avenir institutionnel de l’Alsace. Sur le droit du peuple alsacien à s’autodéterminer.</div> <div>Pourquoi ?</div> <div>D’où vient ce refus ? D’où vient ce mépris ? Quelles sont vos raisons profondes ?</div> </div> <div> <div>Alors j’essaie de comprendre.</div> <div>Pendant des années, j’ai pensé que votre silence sur les identités régionales françaises n’était qu’un égarement passager. Que vous seriez au rendez-vous. Que la cohérence de vos engagements finirait par l’emporter.</div> <div>Mais aujourd’hui, la réalité est là, devant nous.</div> <div></div> </div> <div> <div><b>Je m’adresse plus particulièrement à vous, madame Regol, monsieur Fernandes, monsieur Sother.</b></div> <div>Vous êtes députés alsaciens. Vous représentez ce peuple. Vous avez battu le pavé pour d’autres peuples, très récemment encore. Je vous demande aujourd’hui d’avoir ce même courage pour les Alsaciens. Arrêtez de vous mentir dans cette logique jacobine qui contredit tout ce que vous défendez par ailleurs. Vous valez mieux que ça. Vos valeurs valent mieux que ça.</div> <div></div> </div> <div> <div><b>Et je l’affirme clairement, sans détour :</b></div> <div>Toute personne à gauche, au centre, à droite, à l’extrême droite qui s’oppose au droit des peuples à se déterminer s’oppose à la démocratie. Ce n’est pas une accusation partisane. C’est un principe. Et oui, je l’assume pleinement.</div> </div> <div> <div>Dans un monde bouleversé, où les échecs s’accumulent sur la scène internationale, où les grands idéaux semblent s’éloigner , essayons au moins d’écouter ceux qui vivent dans les villages d’à côté. Vos voisins. Nos voisins. Le peuple alsacien.</div> </div> <div> <div><b>Il reste quelques heures. Nous comptons sur vous.</b></div> <div><b>Et nous ne lâcherons rien.</b> <p><b>Maxence Helfrich, directeur de Unser Land</b></p> <p><a href="https://www.unserland.org/2026/04/07/lettre-ouverte-aux-deputes-de-gauche-pour-le-droit-du-peuple-alsacien-a-sautodeterminer/" rel="external noopener">https://www.unserland.org/2026/04/07/lettre-ouverte-aux-deputes-de-gauche-pour-le-droit-du-peuple-alsacien-a-sautodeterminer/</a></p> </div> </div>]]></content:encoded>
</item><item>
<title>Welschtiroler Antifaschistin Clara Marchetti</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:36:18 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p><b>SHB unterstützt Antrag im Trentiner Regionalrat</b><b>Der Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.</b></p> <p><b>Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia. </b></p> <p><b><img src="https://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/wp/wp-content/uploads/2026/04/Clara-Marchetto-656x336.jpg" alt=""></b></p> <p>Folgende Abgeordnete haben den Antrag unterzeichnet:</p> <p>Maria Bosin, Mario Tonina, Walter Kaswalder, Carlo Daldoss, Brigitte Foppa, Madeleine Rohrer, Andrea de Bertolini, Mariachiara Franzoia, Sandro Repetto, Filippo Degasperi, Zeno Oberkofler, Magdalena Amhof, Waltraud Deeg, Franz Thomas Locher, Hubert Messner, Ulli Mair, Paola Demagri, Chiara Maule, Michele Malfer, Francesco Valduga, Roberto Stanchina, Christian Bianchi, Maria Elisabeth Rieder, Paul Köllensperger, Franz Ploner, Sven Knoll, Hannes Rabensteiner, Bernhard Zimmerhofer, Andreas Leiter Reber, Antonella Brunet, Eleonora Angeli, Claudio Cia, Stefania Segnana, Lucia Maestri, Andreas Colli, Rosmarie Pamer.</p> <p>Seit 2024 wurde die Bürgerinitiative der Kulturbewegung „Risveglio Tirolese“ zur Würdigung des Andenkens an die 1948 für die Partito Popolare Tirolese Trentino PPTT gewählte Regionalrätin Clara Marchetto fortgeführt. Clara Marchetto wurde aufgrund des Drucks ehemaliger Faschisten und Nationalisten (Piccoli und Odorizzi von der Democrazia Cristiana, Mitolo von der MSI u. a.) an der Ausübung eines öffentlichen Amtes gehindert.</p> <p>Grund dafür war Clara Marchettos lebenslange Haftstrafe, die ihr 1940 von einem faschistischen Sondertribunal auferlegt wurde, und ihre anschließende Befreiung aus dem Gefängnis in Perugia durch britische Truppen im Jahr 1944.</p> <p>Die „antifaschistische“ und „demokratische“ Italienische Republik verhaftete Clara Marchetto im Jahr 1949 und inhaftierte sie im selben Gefängnis in Perugia, nachdem ehemalige Faschisten, die sich als Demokraten ausgaben, sie aus ihrem gewählten Amt als Regionalrätin entfernt hatten.</p> <p>Der Südtiroler Heimatbund unterstützt den anhaltenden Einsatz der Identitätsbewegung „Risveglio Tirolese“, die die Initiative zur Erinnerung an und öffentlichen Anerkennung der Verdienste und Rolle der großen Autonomistin Clara Marchetto angestoßen hat.</p> <p>Unser Handeln, bei dem wir alle demokratischen Mittel einsetzen, fördert weiterhin den Respekt vor der Tiroler Identität. Die faschistischen Relikte, darunter die Benito Mussolini verliehenen Ehrenbürgerschaften zahlreicher Städte, haben ihre Daseinsberechtigung verloren. Die historische Wahrheit kommt endlich ans Licht, so Roland Lang und Marcello Delucca.</p> <p>Nella sessione di aprile 2026 del consiglio regionale Trentino-Alto Adige Südtirol verrà discussa la mozione che propone l’intitolazione della sala di rappresentanza della Regione a Clara Marchetto (1911-1982)</p> <p>Questa proposta, su iniziativa della consigliera regionale del PATT Maria Bosin, è stata sottoscritta da 36 consiglieri regionali di quasi tutti i partiti, esclusi i rappresentanti di Fratelli d’Italia.</p> <p>Hanno sottoscritto la mozione i consiglieri regionali Maria Bosin, Mario Tonina, Walter Kaswalder, Carlo Daldoss, Brigitte Foppa, Madeleine Rohrer, Andrea de Bertolini, Mariachiara Franzoia, Sandro Repetto, Filippo Degasperi, Zeno Oberkofler, Magdalena Amhof, Waltraud Deeg, Franz Thomas Locher, Hubert Messner, Ulli Mair, Paola Demagri, Chiara Maule, Michele Malfer, Francesco Valduga, Roberto Stanchina, Christian Bianchi, Maria Elisabeth Rieder, Paul Köllensperger, Franz Ploner, Sven Knoll, Hannes Rabensteiner, Bernhard Zimmerhofer, Andreas Leiter Reber, Antonella Brunet, Eleonora Angeli, Claudio Cia, Stefania Segnana, Lucia Maestri, Andreas Colli, Rosmarie Pamer.</p> <p>Dal 2024 continua l’iniziativa del movimento culturale identitario „Risveglio Tirolese“ e di un gruppo di cittadini per dare riconoscimento alla memoria della consigliera regionale Clara Marchetto, eletta nel 1948 con il Partito Popolare Tirolese Trentino (PPTT).</p> <p>A Clara Marchetto fu impedito di esercitare il mandato politico dalle pressioni degli ex-fascisti e nazionalisti (Piccoli e Odorizzi della Democrazia Cristiana, Mitolo del MSI e altri).</p> <p>La causa era la condanna all’ergastolo di Clara Marchetto decisa dal tribunale speciale fascista nel 1940 e la successiva liberazione della prigioniera politica dal carcere di Perugia nel 1944 ad opera delle truppe inglesi.</p> <p>La repubblica italiana „antifascista“ e „democratica“ arrestava Clara Marchetto nel 1949 e la rinchiudeva nello stesso carcere di Perugia, dopo che gli ex-fascisti vestiti da democratici la avevano fatta decadere da consigliera regionale eletta.</p> <p>Il Südtiroler Heimatbund sostiene l’impegno costante del movimento identitario „Risveglio Tirolese“ che ha portato avanti l’iniziativa per ricordare e riconoscere pubblicamente i meriti e il ruolo della grande autonomista Clara Marchetto.</p> <p>La nostra azione, con tutti i mezzi democratici, continua a promuovere il rispetto dell’identità tirolese. I relitti fascisti, comprese le cittadinanze onorarie di molti comuni a Benito Mussolini, non hanno più ragione di esistere</p> <p>La verità storica finalmente sta emergendo.</p> <p>Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes</p> <p>Marcello Delucca, Delegato del SHB per il Welschtirol</p> <p><a href="https://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/welschtiroler-antifaschistin-clara-marchetti/" rel="external noopener">https://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/welschtiroler-antifaschistin-clara-marchetti/</a></p>]]></content:encoded>
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<title>Adesso Trieste e Patto per l’Autonomia: “Trieste non diventi un hub militare”</title>
<link>https://republics.blog/902-adesso-trieste-e-patto-per-lautonomia-trieste-non-diventi-un-hub-militare.html</link>
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<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:22:55 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p><b>Allarme per l'imbarco di materiale NATO e netta contrarietà alle dichiarazioni di Michelangelo Agrusti sull’utilizzo anche militare del sistema logistico collegato al Porto di Trieste</b></p> <p><b><img src="https://www.pattoperlautonomia.eu/templates/yootheme/cache/7c/portotrieste-7cfc3e7f.jpeg" alt=""></b></p> <p dir="ltr">«In relazione alle notizie circolate nelle ultime ore riguardo a un’autorizzazione all’imbarco di materiale NATO presso il Porto di Trieste, esprimiamo forte preoccupazione per un possibile utilizzo dello scalo in ambiti connessi a operazioni militari e belliche e sconcerto per le dichiarazioni del Presidente di Confindustria Alto Adriatico sul ruolo dell’Interporto di Pordenone rispetto alla logistica militare». Queste le dichiarazioni di Giulia Massolino, Consigliera regionale del Patto per l’Autonomia, e di Federico Monti, portavoce di Adesso Trieste.</p> <p dir="ltr">«Riteniamo essenziale ribadire con chiarezza un principio: – proseguono Massolino e Monti – il Porto di Trieste non deve diventare un hub della NATO né essere progressivamente coinvolto in dinamiche di carattere militare. L’attuale fase internazionale, segnata da conflitti e tensioni crescenti, dimostra come la guerra produca non solo morte e distruzione, ma anche pesanti conseguenze economiche. La recente flessione dei traffici commerciali evidenzia quanto l’instabilità geopolitica incida negativamente sulle attività portuali e sull’economia del territorio».</p> <p dir="ltr">«Esprimo quindi solidarietà ai lavoratori e alle lavoratrici USB – dichiara Massolino – che hanno proclamato lo sciopero presso il terminal HHLA-PLT, con riferimento esclusivo alle attività connesse alla movimentazione del materiale bellico».</p> <p dir="ltr">Alla gravità della situazione relativa al porto di Trieste si aggiungono le dichiarazioni del presidente di Confindustria Alto Adriatico Michelangelo Agrusti: «Le recenti dichiarazioni del presidente Agrusti – aggiungono i rappresentanti di Patto per l’Autonomia e Adesso Trieste – per cui il sistema logistico regionale potrebbe arrivare a comprendere anche attività di logistica militare nell’ambito dello sviluppo dell’Interporto di Pordenone come retroporto del Porto di Trieste, sono inaccettabili. Tali affermazioni delineano esplicitamente un possibile coinvolgimento strutturale del sistema portuale e logistico del Friuli Venezia Giulia in filiere legate alla dimensione militare. Si tratta di una visione incompatibile con la funzione storica del Porto di Trieste e con il ruolo internazionale che la città ha costruito nel tempo come spazio di incontro tra economie, culture e popoli diversi. L’idea che il Porto Franco Internazionale e il suo retroporto possano ospitare attività di logistica militare rappresenta un cambio di paradigma che non può essere accettato né normalizzato nel dibattito pubblico. Il rischio è quello di una progressiva integrazione del sistema logistico regionale in strategie geopolitiche e militari che esulano dagli interessi del territorio e che espongono Trieste a tensioni e conseguenze economiche e politiche rilevanti».</p> <p dir="ltr">«Per questo motivo – concludono Massolino e Monti – riteniamo necessario mantenere alta l’attenzione affinché il Porto di Trieste non venga progressivamente trasformato in uno scalo militarizzato, ma continui a rappresentare uno spazio di cooperazione neutrale, internazionale, di sviluppo economico, e affinché la Regione si impegni nel ripudiare la guerra e costruire la pace, come spesso abbiamo sollecitato in questi anni con diverse proposte».</p> <p dir="ltr"><a href="https://www.pattoperlautonomia.eu/tutte-le-notizie/2028-adesso-trieste-e-patto-per-lautonomia-trieste-non-diventi-un-hub-militare" rel="external noopener">https://www.pattoperlautonomia.eu/tutte-le-notizie/2028-adesso-trieste-e-patto-per-lautonomia-trieste-non-diventi-un-hub-militare</a></p>]]></content:encoded>
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<title>Ostern: „Halleluja, Jesus lebt!“</title>
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<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:09:19 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<div> <div> <p><b>Wir feiern an Ostern das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Was wir an jedem Sonntag feiern, erreicht in diesen Tagen seinen Höhepunkt.</b></p> <p>So zeichnen wir in den Gottesdiensten Jesu Weg nach: vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstagabend über sein Leiden und Sterben am Karfreitag bis hin zur Auferstehung in der Osternacht.</p> <blockquote> <p>Der Südtiroler Schützenbund ruft alle dazu auf, an den kirchlichen Feiern teilzunehmen, die alten Osterbräuche zu pflegen und, wenn möglich, die Tracht anzuziehen.</p> </blockquote> <p>In einigen Pfarrgemeinden wird auch das <b>Ostergrab</b> aufgestellt, so etwa in der <b>Kapuzinerkirche von Neumarkt</b>. Die Aufstellung erfolgt durch engagierte Ehrenamtliche, darunter Mitglieder der Schützenkompanie Neumarkt und der Heimatbühne. Mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail tragen sie dazu bei, diese wertvolle Karwochen-Tradition lebendig zu halten.</p> <p>Das Ostergrab lädt die Gläubigen zur stillen Betrachtung des Leidens und Sterbens Christi ein. Die Mahnwache, die von den Schützen übernommen wird, schafft in den Abendstunden und am Karfreitag einen Raum der Ruhe, des Gebets und der Verbundenheit.</p> <p>Die Schützen und Marketenderinnen unseres Landes wünschen allen Menschen in unserem Land ein gesegnetes und frohes Osterfest!</p> <p><b>P. Christoph Waldner OT</b><br><b>Landeskurat</b></p> </div> </div> <div></div> <div> <div></div> <div><a href="https://schuetzen.com/2026/04/03/ostern-2026/" rel="external noopener">https://schuetzen.com/2026/04/03/ostern-2026/</a></div> </div>]]></content:encoded>
</item><item>
<title>Non à la violence envers les élus locaux !</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:30:09 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://partibreton.bzh/wp-content/uploads/2026/03/Hotel_de_ville_Moncontour-300x200.jpg" alt=""></p> <p>Hier, notre fédération a appris la démission d’Olivier Pellan, récemment élu maire de Moncontour, à la suite d’intimidations allant jusqu’à son domicile familial. Nous lui adressons notre plein soutien face à ces agissements inacceptables et condamnons avec la plus grande fermeté le harcèlement dont il a été victime.</p> <p>Au-delà du cas personnel de M. Pellan, cette situation dit quelque chose de grave sur l’état de notre démocratie. Lorsqu’un élu ne peut plus exercer son mandat sans subir pressions, menaces ou intimidations, c’est la liberté d’engagement public qui recule. Lorsqu’on cherche à faire taire un maire par la peur, c’est le suffrage des citoyens eux-mêmes que l’on piétine.</p> <p>Cette violence politique et civique prospère sur deux terreaux bien connus : la montée des extrêmes, qui substituent l’affrontement au débat, et une organisation politique française à bout de souffle, trop lointaine et trop verticale pour garantir sereinement le respect de la démocratie locale.</p> <p>De tels faits fragilisent les élus de terrain, découragent les vocations et abîment en profondeur la vie démocratique locale.</p> <p>Le Parti Breton refuse cette banalisation. Défendre nos élus, c’est défendre la démocratie communale. Protéger celles et ceux qui s’engagent pour leur territoire, c’est protéger la Bretagne elle-même dans ce qu’elle a de plus vivant : ses communes, ses habitants, et la liberté de choisir démocratiquement son avenir.</p> <p>Le laxisme de la justice française fait courir de gros risques à la démocratie bretonne et à la sécurité des Bretonnes et Bretons.</p> <p>Logan Maheu<br>Secrétaire fédéral 22</p> <p><a href="https://partibreton.bzh/non-a-la-violence-envers-les-elus-locaux/" rel="external noopener">https://partibreton.bzh/non-a-la-violence-envers-les-elus-locaux/</a></p>]]></content:encoded>
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<title>Die Infantilisierung der Gesellschaft</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:02:29 +0000</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Infantilisierung der Gesellschaft o<i>der wie der Staat die Rolle der Helikopter-Mütter übernommen hat</i></h2> <p>#FreieBayern #GenZ #Eigenverantwortung #Bayern #Helikoptereltern #Freiheit #Gesellschaft #Ordnungspolitik #Mündig #MiaSanMia</p> <p><b><i>Helikopter-Eltern und Übermütter haben eine Generation großgezogen, die keine Niederlage kennt. Der Staat hat diese Rolle übernommen und perfektioniert. Das Ergebnis: Bürger die Sicherheit über Freiheit stellen, Verantwortung delegieren und beim ersten Gegenwind nach oben schauen. Das ist kein Generationenproblem. Das ist politisches Kalkül.</i></b></p> <h3>Die gut gemeinte Katastrophe</h3> <p>Helikopter-Eltern und Übermütter meinen es gut. Das ist das Problem.</p> <p>Sie haben ihre Kinder vor jeder Niederlage bewahrt, jeden Konflikt gelöst, jede Frustration weggeräumt bevor sie entstehen konnte. Mein Kind soll nicht leiden. Mein Kind soll nicht scheitern. Kein Kind soll erfahren, dass das Leben manchmal hart ist und ungerecht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten.</p> <p>Das Ergebnis ist eine Generation die technisch vernetzt, aber emotional instabil ist. Die nicht dumm ist, aber unfähig eigene Grenzen zu überwinden. Diese Generation funktioniert solange wie alles glatt läuft. Und beim ersten echten Gegenwind komplett hilflos ist.</p> <p>Aber Moment, war da nicht auch von guter Schulausbildung die Rede? Die Lehrer müssen unsere Kinder erziehen. Nein. Auch das stimmt nicht mehr. Denn Ausbildung, schulische und berufliche, echte Ausbildung, setzt Frustrationstoleranz voraus. Wer nie gelernt hat durchzuhalten wenn es schwer wird, erlernt kein Handwerk, keine Disziplin, kein Können das trägt. Was bleibt ist Oberflächenwissen. Schnell konsumiert, schnell vergessen, nie wirklich verinnerlicht.</p> <p><b>Frustrationstoleranz ist keine Eigenschaft unter vielen. Sie ist die Voraussetzung für den Erwerb aller anderen.</b></p> <h3>Der Staat als verlängerte Helikopter-Mutter</h3> <p>Bis hierher könnte man sagen: Das ist ein Erziehungsproblem. Eltern müssen es besser wissen und besser machen. Stimmt, aber es greift zu kurz.</p> <p>Denn der Staat hat diese „wir wollen nur dein bestes Rolle“ bewusst übernommen. Er hat sie perfektioniert. Und er hat dabei ein Interesse, das Eltern nicht haben: Abhängige Bürger sind berechenbare Bürger. Wer nie gelernt hat, Probleme selbst zu lösen, wendet sich an den Staat. Wer sich an den Staat wendet, wählt denjenigen der verspricht, die Probleme fernzuhalten.</p> <p>Das ist kein Verschwörungsdenken. Das ist Systemlogik.</p> <p>Mehr Absicherung, mehr Subventionen, mehr Regulierung. Jede dieser Maßnahmen wird als Fürsorge verkauft. Und jede davon schwächt ein Stück weit die Fähigkeit des Bürgers, ohne staatliche Hilfe auszukommen. Das Ergebnis nach Jahrzehnten dieser Politik: Eine Gesellschaft die immer mehr vom Staat erwartet und weniger von sich selbst.</p> <p>Der Kreislauf schließt sich.</p> <p>Helikopter-Eltern erziehen frustrationsunfähige Kinder. Die werden zu Bürgern die Sicherheit über Freiheit stellen. Die wählen einen Staat der sie beschützt statt fordert. Der Staat übernimmt immer mehr Verantwortung. Die Eigenverantwortung verkümmert. Die nächste Generation wird noch unmündiger.</p> <p><b>Und so weiter. Und so weiter.</b></p> <h3>Was verloren geht</h3> <p>Was auf dem Spiel steht, ist mehr als Leistungsbereitschaft oder Wirtschaftskraft. Was verloren geht, ist Mündigkeit. Der mündige Bürger. Der Mensch der Verantwortung trägt, weil er es für richtig hält, nicht weil er muss. Das ist das Fundament jeder funktionierenden Gesellschaft. Ohne ihn gibt es keine echte Demokratie, keine echte Gemeinschaft, keine echte Freiheit. Nur Verwaltung.</p> <p>In Bayern sehen wir das noch nicht so deutlich wie anderswo. Hier sind die Strukturen – noch – stabiler. Hier ist die Tradition der Eigenverantwortung tiefer verwurzelt. Der Bauer der seinen Hof führt, der Handwerker der seinen Betrieb aufbaut, der Feuerwehrmann der freiwillig ausrückt , der Arbeiter der zuverlässig ist— das sind keine Relikte. Das sind Vorbilder.</p> <p>Aber auch hier werden die Flammen kleiner. Auch hier suchen junge Menschen lieber die sichere Anstellung als Beamte oder im öffentlichen Dienst, als die riskante Selbstständigkeit und verantwortungsvolle Mitarbeiter. Auch hier delegieren immer mehr die Verantwortung nach oben, an den Chef, an die Gemeinde, an den Staat.</p> <h3>Ein Bürger, der die Freiheit hat, Fehler zu machen, hat auch die Chance, wirklich zu wachsen und zu gewinnen. Und ein Volk, das den Mut für Veränderungen und für neue Wege besitzt, ist ein Volk der wahren Freiheit.</h3> <h3>Mündigkeit als Programm</h3> <p>Die Antwort auf die Infantilisierung ist nicht Härte. Nicht die Abschaffung von Sicherheitsnetzen. Nicht die Verklärung einer vergangenen Zeit. Die Antwort ist Mut und Mündigkeit. Als bewusste politische Entscheidung. Als Gegenentwurf zu einer Politik die Bürger kleinhält um sie regierbar zu halten.</p> <p>Das bedeutet konkret: Schulen die wieder Leistung fordern und Scheitern als Lernprozess begreifen. Familien die ihren Kindern Widerstand zumuten, aus Liebe, nicht aus Gleichgültigkeit. Unternehmer die Verantwortung übergeben statt festhalten. Und ein Staat der sich zurückzieht wo der Bürger selbst entscheiden kann und nur dort eingreift wo er wirklich gebraucht wird.</p> <p>Das ist kein nostalgisches Programm. Das ist das aktuellste Programm das es gibt. Denn die Alternative, immer mehr Staat, immer weniger Bürger, immer weniger Freiheit, haben wir lange genug erlebt. Und wer den Mut hat diese Entwicklung weiterzudenken, wird einen anderen Weg befürworten.</p> <h3><b>Es reicht.</b></h3> <p>Wir Freie Bayern stehen für eine Gesellschaft die ihren Bürgern wieder etwas zutraut. Die Mündigkeit nicht als Zumutung begreift, sondern als Würde. Die versteht: Wer nie fallen darf, lernt nie aufzustehen.</p> <p>Wenn Sie diese Meinung teilen — kommen Sie zu uns: <a href="http://www.freie.bayern/" rel="external noopener">www.freie.bayern</a> – <a href="mailto:info@freie.bayern" target="_blank">info@freie.bayern</a></p> <p><a href="https://www.freie.bayern/allgemein/die-infantilisierung-der-gesellschaft/" rel="external noopener">https://www.freie.bayern/allgemein/die-infantilisierung-der-gesellschaft/</a></p>]]></content:encoded>
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