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<title>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd  - Sapienti sat</title>
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<description>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd  - Sapienti sat</description><item>
<title>Missunde III: Fehler benennen reicht nicht - die Menschen wollen Lösungen</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:26:44 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zur heutigen Debatte im Wirtschaftsausschuss über die anhaltenden Probleme der Schleifähre Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Sybilla Nitsch:</b></p> </div> <div> <p>„Der Verkehrsminister hat heute sehr offen über die zahlreichen Probleme rund um die Missunde III gesprochen. Er sprach von einem Vertrauensverlust in der Region, von einem Haufen Planungsfehlern und sogar von einer Katastrophe für die Menschen vor Ort. In der Analyse liegt er damit nicht einmal falsch.<br>Das Problem ist nur: Wer all diese Fehler benennt, muss irgendwann auch erklären, welche Konsequenzen daraus folgen.</p> </div>]]></description>
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<title>SSW begrüßt Bildung neuer Regierung in Dänemark</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:46:22 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Anlässlich der Bildung einer neuen Regierung in Dänemark unter erneuter Führung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:</b></p> </div> <div> <p>„Der SSW begrüßt, dass es nach mehr als zwei Monaten gelungen ist, eine neue Regierung in Dänemark zu bilden. Gerade in unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Dänemark eine handlungsfähige, proeuropäische Regierung bekommt, die die enge Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Deutschland fortsetzt.</p> </div>]]></description>
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<title>Drug-Checking kommt – aber die Landesregierung lässt die meisten Betroffenen weiter allein</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:07:21 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zur Ankündigung der Landesregierung, künftig Drug-Checking-Modellvorhaben in Schleswig-Holstein zu ermöglichen, erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:</b></p> </div> <div> <p>„Es ist gut, dass Drug-Checking endlich kommt. Schade ist nur, dass CDU und Grüne dafür fast drei Jahre gebraucht haben, um am Ende eine Lösung vorzulegen, die viele Betroffene weiterhin gar nicht erreicht.</p> </div>]]></description>
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<title>Trotz Hamburger Mahnung: Olympia-Chance für Kiel lebt weiter</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:08:13 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zum Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung und den Auswirkungen auf die Kieler Olympia-Pläne erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:</b></p> </div> <div> <p>„Das Nein der Hamburger*innen zur Olympiabewerbung ist aus Kieler Sicht bedauerlich. Wir sind enttäuscht, denn die gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Kiel war ein überzeugendes Konzept und hätte ein starkes Signal für ganz Norddeutschland senden können.</p> </div>]]></description>
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<title>Der Kaiser ist nackt</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Sat, 30 May 2026 16:50:13 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zum heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichts zur Northvolt-Affäre erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:</b></p> </div> <div> <p>„Das Landesverfassungsgericht hat heute festgestellt, was die Landesregierung monatelang bestritten hat: Der Landtag wurde bei einer Entscheidung über hunderte Millionen Euro Steuergeld nicht vollständig informiert.<br>Damit fällt ein weiterer Pfeiler der Northvolt-Erzählung in sich zusammen. Erst die Insolvenz. Dann die vernichtende Kritik des Landesrechnungshofs. Jetzt das Verfassungsgericht. Der Kaiser ist nackt, und alle können es sehen.</p> </div>]]></description>
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<title>SSW zum Årsmøde: Freiheitsrechte dürfen nicht geopfert werden!</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Sat, 30 May 2026 13:22:27 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<p><b>Wenn heute das Jahrestreffen der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe startet, geht damit auch eine Botschaft der Toleranz und des friedlichen Miteinanders aus. Der SSW ist mit zahlreichen Ständen sowie Rednerinnen und Rednern vertreten und betont in diesem Jahr besonders den Schutz der Freiheitsrechte, der in Zeiten von wachsendem Populismus und einem Rechtsruck in der Gesellschaft in Gefahr ist.</b></p>]]></description>
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<title>Antisemitismus verschwindet nicht - er wird unsichtbarer</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Fri, 29 May 2026 17:54:32 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zur heutigen Landespressekonferenz mit LIDA-SH/zebra e.V. zu antisemitischen Vorfällen in Schleswig-Holstein erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:</b></p> </div> <div> <p>„Die leicht rückläufigen Zahlen dürfen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Die eigentliche Alarmmeldung dieser Pressekonferenz war eine andere: Immer mehr jüdische Menschen verlieren das Vertrauen, dass Staat und Gesellschaft sie ausreichend schützen. Viele ziehen sich zurück. Viele verzichten inzwischen darauf, sich offen als jüdisch zu erkennen zu geben. Selbst Synagogen werden nicht mehr uneingeschränkt als sichere Orte wahrgenommen. Das ist erschütternd.</p> </div>]]></description>
</item><item>
<title>Northvolt: Blauäugiger Blindflug mit Steuermillionen</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:44:18 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:</b></p> </div> <div> <p>„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.</p> </div>]]></description>
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<title>Grenzregion macht Druck: Allianz fordert besseren Ausbau des Jütlandkorridors</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Sat, 23 May 2026 12:41:22 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Initiator Seidler warnt vor schwindenden Fokus auf das Grenzland</b></p> </div> <div> <p>„Unsere Grenzregion und der Jütlandkorridor brauchen dringend höchste Priorität. Die Infrastruktur ist schon heute an der Belastungsgrenze. Durch die Verzögerungen bei der Fehmarnbeltquerung wird der Druck weiter steigen. Jetzt braucht es Investitionen und das muss auch in Berlin, Kopenhagen und Kiel ankommen“, so der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler zum heute veröffentlichten gemeinsamen Schreiben der Interessenallianz für den grenzüberschreitenden Verkehr.</p> </div>]]></description>
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<title>Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem</title>
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<dc:creator>chief</dc:creator>
<pubDate>Sat, 23 May 2026 09:15:58 +0000</pubDate>
<category>Söödschlaswiksche Wäälerferbånd </category>
<description><![CDATA[<div> <p><b>Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:</b></p> <p><br></p> </div> <div> <p>„Berlin beschließt Planung und sagt im selben Atemzug, dass dafür auf Jahre kein Geld da ist. Das hilft niemandem, der täglich auf dieser Strecke unterwegs ist.</p> </div>]]></description>
</item></channel></rss>